Du bist gut so wie du bist

Genauso bist du gut. Und so soll es sein. Lass dir von Mehrheiten nichts einreden. Nicht die Masse macht’s. Warum sollst du der Masse folgen. Nur weil viele es tun?

Hab deine eigene Meinung und stehe dazu. Das ist nicht schlecht oder asozial, sondern zeugt von Individualität.

Egal zu welchem Thema. Lass dich nicht unterordnen. Geh auch mal neue Wege. Nur weil “ etwas immer schon so gemacht wurde“, heisst das nicht, dass man es auch weiterhin so machen muss.

Sei mutig. Steh zu dir und bleib dir treu. Alles andere verursacht nur Kopfschmerzen und Magengeschwüre. Lass es nicht soweit kommen.
Dies hat auch viel mit Selbstwertschätzung zu tun. Ansonsten wäre dir ja die Meinung der anderen wichtiger, als du es dir bist. Man kann sich andere Meinungen anhören, sie respektieren und dennoch eine andere Sicht der Dinge haben. Bleib dabei.

Lebe DEIN Leben und nicht das der anderen.
Blessed be
Myriala

Selbstliebe

Selbstliebe und warum du dich nicht vor den Spiegel stellen und dir dabei sagen sollst – Ich liebe mich.

Mag ja sein, dass dies manchen Menschen hilft, also bei mir war das nicht der Fall. Wenn man gerade oder generell ein sehr geringes Selbstwertgefühl hat, so kann man sich das 1000 Mal am Tag vorsagen und sich dabei noch so oft tief in die Augen sehen. Hier hilft viel nicht viel. Es kann sogar ins Gegenteil umschlagen. Wie bitte? Warum?

Weil man sich das erstens nicht glaubt, vor allem, wenn man sich gerade in einer akuten oder extra schweren Phase oder Situation befindet. Es wird als eine Art Selbstlüge angesehen und das weiß man auch – damit kann man selbst sein Unterbewusstsein nicht überlisten.

Und zweitens kann es sich genau aus diesem Grund ins Gegenteil kehren. Gedanken können aufkommen, die besagen – jaja, genau – ich liebe mich, ich und wer noch? Sonst ja wohl niemand,..niemand liebt mich – warum soll man mich auch lieben – ich kann nichts, ich bin nichts, ich bin nicht liebenswert usw.

Hattest du auch schon mal solche Gedanken? Und mit dieser Spiegelübung, welche übrigens weltweit von Millionen Menschen für andere Millionen von Menschen vorgeschlagen wird, kann man diesen negativen Effekt verstärken, oft sogar extra hervorrufen. Kann weg. Braucht kein Mensch.

Wenn man allerdings von Haus aus ein starkes Selbstbewusstsein, ein kräftiges Selbstvertrauen und ein hohes Selbstwertgefühl hat, und nur mal einen schlechten Tag hatte, kann diese Übung allerdings sehr wohl hilfreich sein.

Liebst du dich selbst? Eine gute Frage. Stelle sie dir doch mal. Jetzt! Liebst du dich?

Ich finde ja, dass dies ein großes Wort ist. Was heißt schon Liebe? Setzen wir die Latte doch ein wenig niedriger. Sie ist deswegen nicht weniger wert, dennoch ist die Hemmschwelle, um es in Worte zu fassen, etwas geringer.

Magst du dich?

Oder ich frage am besten anders. Was magst du an dir? Hole dir nun bitte Stift und Block oder öffne eine neue Datei und schreibe auf, was du an dir magst. Gib dabei alles an, was dir zu dir an positiven Seiten auffällt.

Was magst du an dir?

Was kannst du gut?

Was machst du gerne?

Was liebst du?

Das müssen nun auch nicht unbedingt große, weltbewegende Dinge sein – z.B. Ich bin pünktlich. Ich kann gut kochen. Ich mag meine Haare. ..

Vergiß dabei aber auch nicht an Dinge zu denken, die dir selbstverständlich erscheinen. Z.B: Ich bin immer für meine Kinder da. Ich helfe der Nachbarin beim Einkauf. Ich höre der Schwester zu, wenn sie Probleme hat.

Sollte dir partout nichts einfallen – frage einen Menschen, der dich gut kennt und bitte ihn, dir zu sagen, was ihm an dir gut gefällt, was diese Person an dir mag.

Ist der Anfang mal gemacht, wirst du sehen, wie rasch die Liste wächst. Du wirst mehr und mehr Punkte finden, die du an dir magst. Kein Punkt ist zu groß, kein Punkt ist zu klein.

Gefällt es dir hier bei mir – bleib doch noch etwas – ich weiß, du bist ein wunderbarer Mensch und werde dir das auch öfter sagen – ich weiß, dass du ein liebenswerter Mensch bist und du weißt es bald auch.

Selbstliebe ♥ – Meditation ASMR

Heute hatte ich mich an etwas ganz besonderes gewagt und eine Meditation aufgenommen. Ich bin schon sehr auf euer Feedback gespannt.

Leider ist eine Rückmeldung diesmal nur möglich, wenn man es sich anhört – ich hoffe diesbezüglich auf Nachsicht.

Für mich hatten sich zusätzlich zu der Herausforderung an sich einige weitere technische Hindernisse in den Weg gestellt.

Auf meinem neuen Tablett, wo ich wunderbar alle bearbeiten könnte, kann ich aber leider nicht aufnehmen (Mikro und Headset sind hier iwie nicht kompatibel), beim Uraltlapi kann ich zwar aufnehmen, aber nicht bearbeiten, weil der Laptop eben schon ziemlich ausgelastet, nicht mehr der Jüngste ist und es ihm, trotz extra Belüftung, sehr rasch, sehr heiß wird und er dann einfach alles hinwirft und schmollt, nein, jetzt mag ich nicht mehr. War oft sehr interessant, wenn nur noch wenige Prozent fehlten, bis..aber lassen wir das.

Herausforderung angenommen 😀

Nachdem ich meinen Sohn tagelang damit genervt hatte, was ich nun wie am besten usw. und ich zwischendurch die Nerven weggeworfen hatte, war ich die letzten Tage ungewohnt ruhig bei dieser Aufgabe…^^

Nun war es heute endlich soweit..was bei mir noch extra dazu kam,..war die Aufregung ins Mikro zu sprechen..jaaa, ich weiß doch, es sieht mich niemand, im Moment der Aufnahme ist auch keiner da …trotzdem…aber ich kam dann relativ rasch hinein. Ich hatte den Text dazu selbst geschrieben und sprach ihn dann in einem durch und nur ein einziges Mal. Hopp oder Dropp! 🙂

Fragt nicht, wie viele Aufnahmeversuche ich vorher hatte..uiuiui…

Ach ja, und natürlich die gesundheitlichen Wehwechen, welche mich ein Weilchen gerade in Bezug auf Sprechen nun aufgehalten hatten. Aber gejammert wird nicht..;-)

Gut, hier eine kleine Beschreibung zum Video an sich:

ASMR – Abkürzung für „Autonomous sensory meridian response“. Zustand der völligen Entspannung. Durch bestimmte Auslöser, wie zum Beispiel Geräusche oder visuelle Reize wird ASMR ausgelöst. Kopfkribbeln oder Kopforgasmus (und nein, dies hat nichts mit Erotik zu tun ;-P)

Schläft man während der geführten Meditation ein, macht dies überhaupt nichts, im Gegenteil, dann wird das Gesprochene vom Unterbewussten noch besser aufgenommen. Die spezielle Musik mit 528 Hz unterstützt während der Meditation die Entspannung und fördert die Selbstliebe und die Liebe. Ich hatte ursprünglich vor, den Text mit weiteren Trigger Geräuschen zu unterstützen, merkte aber während des Sprechens, dass dies für mich nicht stimmig war. Dennoch wurde es etwas anders gesprochen, als in einer „normalen“ Meditation und auch die Stellen, an denen man tief ein- und ausatmet, habe ich hörbar gemacht. Entspannung pur und eine große Hilfe beim Einschlafen.

Musik:

Adrian von Ziegler – Fatal Lullaby

Während der Meditation: Alex Hafezi – Solfeggio Frequencies, Macanto, – Relaxing Musik, 528 HZ  –

Danke für die Genehmigung

Über Kommentare und Feedback dazu würde ich mich sehr freuen.

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