Imbolc🍃 Licht-,Feuer-,Mondfest Ehrenfest der Göttin Brighid/Brigid

Imbolc 2021 🌱Was stelle ich auf den Altar? Wie feiert man Imbolc und warum? Extra einfache Rituale zum Ehrenfest der Göttin Brighid/Brigidh (unterschiedlichste Schreibweisen und Aussprache).

Imbolc, oder embolg – markiert im keltischen Kalender den Frühlingsbeginn. Imbolg bedeutet – im Bauch, ursprünglich waren damit wahrscheinlich Mutterschafe gemeint. Traditionell ist es auch mit dem Beginn der Lammsaison für die Landwirte verbunden.

Nun ist es an der Zeit auch die Vergangenheit loszulassen und Altes aufzuräumen. Außen wie innen. Der Frühjahrsputz für das Haus, die Wohnung, als auch für sein Inneres, für Geist, Herz und Seele.

Imbolc ist traditionell das Fest zu Ehren der heidnischen Göttin Brigid. Sie ist die Göttin der Poesie, der Schmiedekunst und der Heilung. Außerdem auch der Sonne und des Feuers. Sie schützt Neugeborene und bringt für Land und Menschen Fruchtbarkeit.

Imbolc ist ein Mondfest und wird meist vom 1. auf den 2. Februar gefeiert. Zudem ist es ein Feuerfest und schon mit dem Entzünden einer Kerze huldigt man der Göttin.

Wenn du einen Altar hast oder einen erstellen möchtest, kannst du ihn mit weißen und grünen Kerzen schmücken. Als Blumen sind Schneeglöckchen obligatorisch, da sie die ersten Boten des Frühlings sind.

Du kannst einen Samen pflanzen und dir dabei gedanklich einen Wunsch miteinpflanzen.

 

Backe Brot oder einen Brombeerkuchen und denke dabei liebevoll an deine Familie und liebe Freunde. Und beim anschließenden Genießen, nimmst du es dann wieder extra auf und auch deine Gäste, wenn du sie mit Brot und Kuchen bewirtest. 

Da die Zeit nun auch für Reinigung steht, sollte eine Räucherung nicht fehlen. Optimale heimische Pflanzen wären dafür Wacholder, Fichte, Tanne, Schafgarbe, Beifuß, Rosmarin, Thymian, Minze und auch Lavendel. 

Kennst du Imbolc? Hast du es schon mal gefeiert? Wie?

Blessed be

Myriala

Magie im Februar – Hexen lernen

Am 14. Februar feiert man überall den Valentinstag – dabei ist die Energie an diesem Tag um vieles älter und viel weiter zurück, als bis zum heiligen Valentin.

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Hekate die große Göttin und Patronin der Hebammen feiert ihr erstes Fest am 16. Februar. Ihr Symbol ist der Frosch (auch die Kröte)

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Hekate
wurde verehrt als auch gefürchtet.
Als Göttin der Hexen und Magier,
Beherrscherin der Magie konnte
sie den Zugang zur Unterwelt
öffnen und sie konnte auch die
Zukunft offenbaren.

Herrscherin
der Zauberkünste und starke
Mutter der Magie, Gottheit, die
einem Menschen jeden Wunsch
erfüllen oder auch verweigern
kann.

Als „Hekate der drei Wege“ heißt es, dass sie gleichzeitig in drei
Richtungen blicken kann. „Vergangenheit, Gegenwart und
Zukunft“ oder auch „Himmel, Erde und Unterwelt“. Kommt man
an eine Wegkreuzung des Lebens, bittet man sie um Hilfe. Man
bietet ihr Opfer an Kreuzwegen mit drei Gabelungen (für drei
Entscheidungen) an. Keine stark frequentierte Straßenkreuzung,
sondern eine Gabelung, welche sich in der Natur finden sollte.
Opfergaben: Speisen und selbstgebackenes Brot.

Nacht für Prophezeiungen und der Wahrsagungen.