Eine frohe Osterzeit?^^

Ich wünsche dir eine gute und entspannte Zeit. Gerade zu Ostern, wo man sich auch oft mit der Familie trifft. kommen oft Emotionen hoch, die man sich gerade an solchen Tagen nicht wünscht. Gerade auch in der aktuellen Zeit sind dann die Erwartungen noch um einiges höher, da man sich ohnehin viel seltener, falls überhaupt sieht. Doch auch innert einer Familie kann es rasch zu einem Tief kommen, indem Gefühle hochgeschaukelt werden und man sich ja erwartet, dass es gerade an solchen Feiertagen alles wie geplant abläuft. Ist leider jedoch nicht immer, eher sogar selten der Fall.

Lösung? – Nichts erwarten – wie so oft im Leben und sich freuen, wenn dann doch alles wie am Schnürchen ohne gröbere Zwischenfälle klappt. Und auch vielleicht mal Fünfe gerade sein lassen und nicht alles extra ernst nehmen.

In diesem Sinne wünsche ich eine fließende und konfliktfreie Zeit – Zeit, wo du dich auch mal entspannen kannst. Du wirst sehen, die Welt dreht sich dennoch weiter.

7 Weisheiten des Lebens

Heute geht es um Weisheiten des Lebens, die dir sehr nützlich sein können. 

Punkt 1: Triff eine Entscheidung, oder sie wird für dich getroffen. 

Entscheidungen zu treffen oder treffen zu müssen kann Angst machen. Daher drücken sich auch viele Menschen davor und zögern diese solange hinaus, bis es nicht mehr geht. Doch leider ist es so, dass dann oft andere entscheiden, und man hat es dann nicht mehr selbst in der Hand. Es wird über unseren Kopf hinweg entschieden, ob es uns gefällt oder nicht. 

Es gibt oft sehr große oder auch kleinere Entscheidungen, doch jede einzelne ist wichtig.

Und jede einzelne Entscheidung kann auch dein Leben verändern. Gerade bei den etwas  vermeintlich größeren Entscheidungen, möchte man sich nicht festlegen. Doch leider kommt man da nicht drum herum. Denn – triffst du keine Entscheidung, ist auch dies eine Entscheidung, nämlich jene, dich nicht festzulegen. Und dies ist in der Norm keine gute Idee. 

Einfaches Beispiel Job A oder Job B – du zögerst und wartest und kannst keine Wahl treffen – Ergebnis – du bekommst gar keinen. 

Und natürlich kannst du im Vorhinein nicht wissen, was die bessere Wahl ist, doch entscheidest du dich nicht für einen Weg, eine Richtung, so wirst du dies nie herausfinden. Hast du dich falsch entschieden, werden sich andere Wege und Möglichkeiten eröffnen oder vielleicht kannst du doch den anderen Weg einschlagen – alles ist besser, als vor der Wegkreuzung stehen zu bleiben und zu überlegen und zu überlegen und zu warten ..zu warten..zu warten…

Punkt 2: Der wichtigste Mensch in deinem Leben bist du

Deswegen ist man weder Egoist, noch Narzisst, noch benutzt man deshalb andere Menschen für seine eigenen Zwecke und setzt sich rücksichtslos über alle und jeden hinweg, es bedeutet einfach, dass du dich und deine Bedürfnisse an erste Stelle setzt. 

Es sollte dir wichtig sein, dass es dir gut geht, du gesund bist und du dich wohl und gut fühlst. Kann das so schwer sein? Manchmal leider schon. Gerade wenn man Kinder hat, denkt man ja, dass die Kinder das Wichtigste im Leben sind. Sie sind ja auch wichtig, doch wenn es dir nicht gut geht, kannst du auch für deine Kinder nicht wirklich da sein. Wenn du krank bist oder es werden könntest, du es aber selbst in der Hand hast, wie es dir gesundheitlich geht, indem du dich etwas mehr bewegst, ein wenig öfter Obst und Gemüse isst, auf Rauchen und Alkohol verzichtest und doch mal statt 2 Packungen Chips, mal nur eine isst, oder auch ganz darauf verzichtest, – was meinst du, womit haben deine Kinder größere Freude und mehr davon – wenn sie wieder von dir etwas geschenkt bekommen, – oder du mit ihnen mehr Zeit verbringen kannst?

Natürlich sollst du nach wie vor für andere da sein, wenn dies dein Ding ist, und das ist es definitiv, wenn man dich darauf aufmerksam machen musst, dass du der wichtigste Mensch in deinem Leben bist. 

Punkt 3: Vergeude deine Zeit nicht mit Energievampiren und Menschen, die nicht hinter und nicht zu dir stehen. 

Du bist keine Option. Punkt!

Verschwende deine Zeit nicht mit Personen. denen du nicht wichtig bist. Umgebe dich mit Menschen, die Zeit für dich haben und ja, auch ja sagen zu dir. Diese Entscheidung – kann lebensverändernd sein. 

Punkt 4: Lass los

Einfach? Sicher nicht. Wir haben gerne die Kontrolle über alles. Viele von uns meinen, dass bestimmte Dinge in einer bestimmten Form ablaufen müssen – doch meist läuft es anders ab. Ganz anders. Und dann? Dann ist man enttäuscht, weil die eigene Erwartung nicht erfüllt wurde. Doch Überraschung – es gibt sooo viele Möglichkeiten, da grenzt es beinahe schon an ein Wunder, wenn alles exakt so eintritt, wie man es sich erhofft hat (außer man arbeitet magisch, aber das ist eine andere Geschichte).

Lösung? Akzeptiere es wie es ist. Kannst du es verändern, Ändere es. Ist dies nicht möglich, kann man es nur akzeptieren. Loslassen ist alles andere als leicht, doch von einfach war nie die Rede. 

Positiver Start in den Tag mit diesen 3 Punkten

Der Tag beginnt mit einer völlig anderen Energie, wenn man mit folgenden Punkten startet. Du bist bereits am Morgen ausgeglichener und dies wirkt sich auf den ganzen Tag aus. Doch nicht nur deine Psyche freut sich, auch deinem Körper tut es gut.

1.) Lauwarmes Wasser trinken

Für einen energievollen Start trinke als erstes am Morgen eine Tasse mit lauwarmen Wasser. Gerne kannst du etwas Zitronensaft und auch ein klein wenig Honig hinzufügen. Die Verdauung wird stimuliert und zusätzlich wirst du mit Mineralstoffen und Vitaminen unterstützt. Optimal wäre es also, wenn der Kaffee dadurch ersetzt werden würde. Doch du kannst das Wasser auch gerne vor dem Kaffee trinken. Besonders, wenn du es noch nie zuvor frühmorgens praktiziert hast, könnte es ein Kompromiss sein. Zuerst das Wasser und im Anschluss deinen Kaffee oder Tee.

2.) Tee kochen

Hier kannst du gleich an den ersten Punkt anschließen. Ersetze den Kaffee durch Tee. Suche dir einen besonders leckeren aus.

Nimm dafür wie gewohnt einen Teebeutel oder versuche dich sonst an offenen Teesorten. Es gibt hier extra herrlich duftende Sorten und auch jene, welche bestimmte Körperfunktionen unterstützen. Koche Tee, wo du den Duft oder die Kräuter und Blüten liebst – es gibt hier auch viele fertige Mischungen, (ich zum Beispiel liebe Hexentee 😀 – eine fruchtige Kräuter-, Blumenmischung mit einem umwerfenden Duft und Geschmack). Man kann sich auch in der Apotheke gewünschte Pflanzen als Teemischung erstellen lassen. Der Aufwand, offenen Tee in ein Tee-Ei oder ein Teesieb zu geben, im Gegensatz zum Teebeutel, ist minimal – der Genuss dafür unvergleichlich. Zudem entschleunigt es und wirkt gleich zu Tagesbeginn meditativ.

3.) Praktiziere ein spirituelles Ritual

Unkompliziert und einfach, dennoch sehr effektiv. Energiegebend und ausgleichend. Was sollst du dafür tun? Etwas, was dein Herz begehrt, deine Sinne erfreut. Das ist das Besondere an diesem Punkt, denn er bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Stelle dir frische Blumen in eine Vase, nimm ein Bad oder entzünde eine Kerze (dabei trinke dein Wasser, deinen Tee 🙂 ). Du kannst auch meditieren, einen kurzen Spaziergang machen oder Qi Gong praktizieren oder einfach das Fenster öffnen und bewusst atmen. Integriere dies für mindestens drei Wochen in dein Leben, damit du die Veränderung spürbar und kraftvoll erfahren kannst.

Erstelle dir eigene Rituale oder vielleicht hast du ja auch schon welche. Unbewusste. Was könntest du bewusst machen, was dir eine Freude bereitet?

Glücklich in 1 Minute

Kein Clickbait – denn das ist wirklich möglich.

Da ist man jahrelang unglücklich, unzufrieden und dann soll ich auf Fingerschnipsen glücklich sein? Mit magischen Formeln oder wie? Ja, es mutet beinahe tatsächlich wie Magie an (und damit kenne ich mich aus – Anmerkung von Hexe Myriala hihi :-D), dennoch ist es einfach realisierbar, ohne Vorkenntnisse und das Rad muss auch nicht neu erfunden werden. Und die meisten Menschen kennen ja auch schon die einzelnen Punkte, welche dazu führen – nur – kennen und anwenden sind zweierlei. Ich kann auch noch so viel über Persönlichkeitsentwicklung lesen, Podcasts hören, daheim massenhaft Bücher darüber haben, dass sich die Regale biegen – wenn ich das gelesene Wissen nicht anwende, hilft es mir nicht das Geringste. Und dies soll nun auch kein Schlag ins Gesicht für Menschen mit Depressionen sein – ist mir selbst ja auch nicht unbekannt – jedoch, wenn es auch nur die geringste Möglichkeit gibt, etwas am Seinszustand zu ändern – warum es nicht versuchen?

Also – mach es einfach – was hast du zu verlieren?

Was kannst du gewinnen?

1.) Gedanken

Wie denkst du? Ist es nicht toll, wenn man überall liest, du sollst positiv denken? Was bedeutet das genau? Das ich mir denke, es ist egal, was kommt, im Endeffekt wird alles gut? (Und ist es noch nicht gut, ist es noch nicht das Ende…^^). Nein – vielleicht zum Teil, aber bemüht man sich dann, ein gutes Ende zu bekommen, wenn man weiß, egal was ich mache, es wird ohnehin gut? Wie denke ich nun positiv? Indem ich mir positive Fragen stelle.

Wofür bin ich dankbar?

Worauf bin ich stolz in meinem Leben?

Wofür könnte ich dankbar und worauf könnte ich stolz sein?

2.) Worte

Wie sprichst du? Worte haben eine immense Kraft. Wenn du dich super gut fühlst und fünf Menschen kommen auf dich zu und sagen dir, wie schlecht du aussiehst, was los ist, ob du Sorgen hast, weil man es dir ansieht – geht es dir auf der Stelle schlechter. Wenn es dir gerade nicht so gut geht, und jemand macht dir ein Kompliment, so geht es dir oft besser. Wenn du anderen von dir erzählst, sage nicht – mir geht es sooo schlecht – damit geht es dir ab diesem Moment noch schlechter. Sage z.B. lieber, es geht mir heute nicht ganz so optimal. So minimiert man das Negative und auch der psychische Zustand bleibt stabil.

3.) Körper

Der Körper tut das was du ihm sagst. Siehe auch voriger Punkt – wenn er merkt, wie du über ihn sprichst und denkst, wird er deine Erwartungen erfüllen. In jeglicher Hinsicht. Umgekehrt kann der Körper auch deine psychische Haltung beeinflussen. Wenn du dich ärgern musstest oder du einfach nicht gut drauf bist – lache. Auch wenn dir nicht danach zu Mute ist – es wird dir nach einigen Momenten besser gehen. Fakt! Du kannst dich dabei auch im Spiegel beobachten. Ziehe die Mundwinkel nach oben. Lächerlich. Warum soll ich nun lachen? Mir ist nicht danach. Und wie ich dabei aussehe, lachhaft. – Nun, wenn es so lächerlich ist – ist es auch schon egal – sieht ja niemand – und Halt! Was war das? Ein kleiner Anflug von Lächeln? Hey, – ich habs genau gesehen – abstreiten ist zwecklos. Da ist es ja, dein wunderschönes Lächeln. 🙂

Quintessenz: In einer Minute aus einem negativen Zustand in einen positiven zu kommen. Was ist dein Ziel? Ich weiß, dass du weißt, was du nicht möchtest – aber weißt du, was du wirklich willst? In welchen Zustand möchtest du kommen? Ist es ein zufriedener, ein glücklicher, ein entspannter Zustand? Möchtest du selbstbewusster werden, motivierter, gelassener? Energie folgt der Aufmerksamkeit. Worauf du deine Fokus lenkst, dorthin wird die Energie auch fließen. Achte also darauf, dass du dir etwas positives wünschst und vorstellst.

Anfangs ist es etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch mit ein wenig Übung kannst du es innerhalb einer Minute schaffen, dass du deinen Bewusstseinszustand ins Positive veränderst.

Ich wünsche dir einen wundervollen Tag!

Gönnst du dir und deinem Leben diese Minute?

Nicht gut genug?

Dieses Gefühl hatte ich oft, als ich mit YouTube Videos begann, oder besser gesagt, davor. Oder als ich Seminare gab, bevor ich sie gab. Oder bevor ich öffentlich zu schreiben begann. Oft sind diese Zweifel auch heute noch da.

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Möchtest du ein Bild malen und weißt nicht, ob es gut genug wird, es dann schön genug ist? Wenn du es nicht versuchst, wirst du es nie erfahren. Übung macht den Meister. Zumindest hast du dann das Wissen, ob es dir Spaß macht oder nicht. Und nein, es muss nicht „perfekt“ sein. Perfektionismus ist langweilig. Und wer definiert, was perfekt ist oder der Norm entspricht? Gerade im künstlerischen Bereich stehen dir alle Möglichkeiten offen.

Die Gartenhütte, die gemauerte Steinwand, dein letztes Projekt sind windschief? Hättest du es nicht gemacht, würde es jetzt nicht dort stehen.

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Du möchtest einmal in deinem Leben ein Buch schreiben und veröffentlichen? Was hindert dich?

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Ich höre schon die Stimmen im Hintergrund. – ..ich weiß doch nicht wie – bin nicht perfekt..- weiß zuwenig…wie setzen sich Satzbau, Grammatik und Stil perfekt zusammen?…..ich weiß nicht wie ich zu einem Verlag komme..ich brauche noch Zeit ..muss noch Kurs XY vorher besuchen.. aber dann, ja dann..komme ich eines Tages groß raus. Zumindest werde ich dann das Buch schreiben.

Dieser Einwand ist bei sehr vielen Menschen sehr beliebt. Ich kann das noch nicht machen, weil ich noch nicht genug weiß. Noch ein Buch, noch ein Kurs, noch ein Seminar. Vergiss es! 

Du wirst nie alles wissen? Man kann sich in einem Bereich perfektionieren, aber dass man absolut alles weiß ist schwer möglich. Zudem, wenn man am Anfang eines Weges steht, ist der Druck noch größer. Glaubt man. Doch man setzt sich diesen Druck nur selbst.

Aber ich muss doch wissen – was ich mache!

Ja! Wäre schon nicht schlecht, wenn man weiß, was man tut, vor allem, wenn man vielleicht sogar die Idee einer Selbständigkeit im Hinterkopf hat. Aber auch, wenn man vielleicht seinen ersten Blogbeitrag schreiben oder sein erstes Video erstellen möchte. Niemand ist perfekt. Erkundige dich, informiere dich und dann folgt der wichtigste Schritt:

1.) Beginne!

Du kannst dich weiterbilden, Bücher lesen, Seminare und Workshops besuchen, Videos ansehen, doch es muss dann auch der Zeitpunkt kommen, an dem du einfach den Sprung ins kalte Wasser wagen musst. Nur so kannst du schwimmen lernen. Bisher hat noch kein Mensch der Welt am Trockenen, nur in der Theorie, schwimmen gelernt (nicht einmal Sheldon C 😉 ). Also spring ins Wasser und schwimme. Vertraue! Wenn noch nicht dir, dann an dieser Stelle mir. Auch wenn du etwas Wasser schluckst, manchmal dein Kopf unter die Wasseroberfläche gerät und du vielleicht sogar anfangs einige Male das Gefühl hast, zu ertrinken. Es wird besser!

Ich weiß noch, als ich mich zum ersten Mal an T-Shirt Designs versucht hatte und

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ASMR Entspannung Sonniges Heim

ASMR Ambience- kurze Pause zur Entspannung

Eine kurze Zwischendurch Entspannung – kannst du dadurch entspannen? Tief ein- und ausatmen und den Sonnenschein genießen! Wünsche dir einen strahlenden Tag! 😊

Ein fröhlicher, entspannter, sonniger Tag im gemütlichen, lichtdurchfluteten Heim – die Vöglein zwitschern, das dampfende Heißgetränk wartet, während im Hintergrund das Aquarium blubbert. Man fühlt sich sofort sicher, geborgen und geschützt. Zusätzlich erwacht die Lebensfreude. Wünsche dir einen entspannten Tag!

😊