Zunehmender Mond ~ Tipps ~ Wachstum

Mondphasen nutzen – nicht nur für Hexen hilfreich.

Schreibe ein Ziel auf, welches du erreichen möchtest. Hast du zu Neumond ein Ziel definiert, wiederhole es. 

Visualisiere es.

Erstelle ein kleines Büchlein oder eine Collage, eventuell ein Plakat, wo du deine Wünsche aufschreibst, malst oder Bilder zu deinem Wunsch aus Zeitschriften oder ausgedruckt, aufklebst.

Was möchtest du machen, wie möchtest du sein? Überlege dir, wer du sein möchtest. Handle danach.

Herausforderungen können nun kreativ, produktiv und voller Power angenommen werden. 

Liebe dich! Magst du dich zumindest ein wenig? Gut. Arbeite daran. Der zunehmende Mond unterstützt dich bei Übungen der Selbstliebe und des Selbstwertgefühls. Notiere dir, was du bisher alles geschafft hast. Was kannst du gut. Worauf könntest du stolz sein?

Der zunehmende Mond wird auch gerne in Phasen des Neubeginns angerufen, wenn ein Vorhaben noch nicht ganz ausgereift ist. Dazu passende Kräuter sind die Vogelmiere, Weinblätter oder auch der Blutweiderich. 

Der zunehmende Mond unterstützt alle Zauber und Rituale, in denen etwas mehr werden soll, also etwas zunehmen soll.

Geld, Liebe, Gesundheit, Kreativität – Blessed be

Myriala ✨🙏🍀

Magie im Jänner~Imbolc~Rituale

Noch rechtzeitig vor Beginn des neuen Jahres nun die Infos zum magischen Jänner.

Der Januar (lateinisch mensis Ianuarius), ist der erste Monat des Jahres im
gregorianischen und im julianischen Kalender.
Er hat 31 Tage. Veraltete Namensformen sind
Hartung, Schneemonat, Eismond, Wintermonat oder Wolfsmonat.

Benannt ist er nach dem
römischen Gott Janus, der
mit zwei Gesichtern dargestellt
wird. Er gilt als
Gott des Anfangs und des
Endes, der Ein- und
Ausgänge, der Türen und der
Tore. Er sieht gleichzeitig in die Zukunft & in
die Vergangenheit, ins neue und in das alte
Jahr. Mit dem Blick auf Vergangenes,
Erlerntes, lässt sich die Zukunft besser
formen.
Der Januar beginnt immer mit demselben
Wochentag wie der Mai des Vorjahres.

Die ersten Tage des neuen Jahres gehören noch den Rauhnächten.
Jede Nacht (mit dem dazugehörigen Tag) entspricht ja einem
Monat des kommenden Jahres. Was sich die Menschen an diesem
Tag wünschen, spiegelt sich im Monat des nächsten Jahres wieder.
Aber auch was sie erleben, sowie ihr Tun. Hier die Auflistung der
einzelnen Tage bzw. Rauhnächte, wenn man sie am 25.12. beginnt.

Wenn man nach dem alten Weg geht, beginnt man die erste Rauhnacht am 21.12.
(Thomasnacht) zur Wintersonnenwende. Dementsprechend sind die einzelnen
Zuordnungen anzupassen (21.12.= Jänner usw.)
25. Dezember – Jänner
26. Dezember – Februar
27. Dezember – März
28. Dezember – April
29. Dezember – Mai
30. Dezember – Juni
31. Dezember – Juli
01. Jänner – August
02. Jänner – September
03. Jänner – Oktober
04. Jänner – November
05. Jänner – Dezember

Die Winternächte galten früher als
Höhepunkt des Jahres. In den dunklen
Tagen, Abenden und Nächten, saßen die
Menschen in der guten Stube, die mit
Holzfeuer gewärmt wurde und
erzählten sich Geschichten. Während
draußen der Schneesturm tobte und der
Wind ums Haus pfiff.

Durch diesen Rückzug fand eine innere
Einkehr in sich selbst statt.
Doch auch an diesen
Tagen wurde ausgelassen gefeiert. Rituale
wurden abgehalten, um sich vor
schädlichen Energien zu schützen. Üppige
Speisen versprechen
Wohlstand und Überfluss im neuen Jahr.

Dabei entstanden auch
Verhaltensregeln, um Geister zu
bannen. Man durfte keine Wäsche im
Freien aufhängen. Es könnten sich
darin umherziehende Geister fangen, die
ungehalten reagieren könnten.
Und auf keinen Fall durfte weiße Wäsche
aufgehängt werden (auch nicht im Haus). Es
hieß, dass die Geister der Toten daraus ein
Leichentuch machten, was den Tod
eines Familienmitglieds bedeuten
würde.

Viele Orakelbräuche
entstanden in dieser Zeit,
um einen Blick in das
kommende Jahr zu
erhaschen. Das
Bleigießen zeugt
heute noch von dieser
Tradition.

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Kein anderer Monat eignet sich so sehr dafür, neue Wege zu
betreten, Pläne zu schmieden und die Weichen für die
kommende Zeit zu stellen.

Vorhaben sollten geplant,
aufgeschrieben und bedacht werden;
man bringt Dinge auf den Weg,
knüpft Kontakte und legt damit das
Fundament für das kommende Jahr.
Was immer man vorhat, jetzt ist der
beste Zeitpunkt, um die ersten
Schritte für eine neue Idee, einen
neuen Weg, zu setzen.
Der perfekte
Monat, um an den eigenen
Vorsätzen zu arbeiten.

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Rauhnächte & kleine Rituale

Beinahe zu spät, aber nur beinahe – da heuer die Wintersonnenwende ja auf den 22. Dezember fällt – dennoch hätte das Video doch ein wenig früher fertig sein können- aber jetzt ist es ja geschafft – auch wenn ich es gestern nachmittag noch schnell erstellen wollte und dann doch gegen halb 2 Uhr morgens^^ es ziemlich fertig gestellt hatte.

Nun ist es gleich soweit, dass Odins Jagd wieder unterwegs ist. Fürchtet euch nicht, aber haltet dabei doch lieber in der Nacht die Fenster geschlossen. Was man allerdings noch machen kann ist, dass man, gerade auch in der ersten Rauhnacht, der Thomasnacht, Speisen in die Fenster stellen kann, damit besänftigt man die Geister der Verstorbenen und stimmt sie freundlich, ansonsten könnten sie eventuell böse werden und uns schaden wollen.

Im Video erkläre ich auch, wie man ein Rauhnachtsrituale abhalten kann, wie sie aussehen können.

Hatte gestern diesbezüglich noch einen extra Aufreger dazu – während ich die Aufnahme mit der Räucherung, wie hier im Titelbild ersichtlich machte, ging auf einmal ein sehr lauter Ton los. Ich hatte den Feuermelder ausgelöst. Es war nicht das erste Mal, dass ich in der Wohnung geräuchert hatte, doch diesmal war es anscheinend zuviel und ich dem Melder etwas zu nahe.

Aber der Schrecken war auch rasch wieder überwunden – auch gab es ja keine direkte Leitung zur Feuerwehr, so dass diese nun nicht wenige Minuten später bei mir vor der Türe bzw. in der Wohnung standen..

Räucherwerk in den Rauhnächten: Weihrauch, Salbei, Myrrhe

Heilsteine in den Rauhnächten: Bergkristall, Citrin, Sonnenstein, Bernstein

Besinne dich auf das was war, das was ist, das was noch kommen wird. Bedanke dich für alles Gute, was dir in deinem Leben widerfahren ist und auch für die Erfahrungen, die du gemacht hast, auch wenn diese vielleicht nicht immer so positiv waren. Lass deine Gefühle in dieser Nacht extra bewusst zu und schließe mit Vergangenem ab, damit du im neuen Jahr, bereit für Neues bist.

Dafür eignen sich die hier angeführten Räucherstoffe auch ganz wunderbar – zur Reinigung und Klärung der Gedanken und des Hauses.

Danach vielleicht noch eine kleine Meditation und das neue Jahr kann kommen.

Im Video habe ich nun einige kleine Rituale bzw mit verschiedenen Varianten vorgestellt.

Ich wünsche euch eine wundervolle Zeit und gerade in diesen 12 Tagen und 13 Nächten ruhige und besinnliche Momente.

Mögen sich deine Sorgen auflösen und sich deine Wünsche erfüllen.

Habt ihr schon einmal ein Rauhnachtsritual gemacht oder die Rauhnächte bewusst wahrgenommen, ob mit oder ohne Ritual? Oder lasst ihr ohnehin jedes Jahr gegen Ende, das Jahr Revue passieren?