Problem mit der 3G Gesellschaft

Wenn jemand ein Problem mit der neuen 3G Gesellschaft – Genesen, Geimpft oder Getestet – hat, welche die Menschen in zwei Kategorien spaltet, so dass man dadurch verstärkt depressiv wird und die Selbsthilfegruppe für Depressive jedoch auf diese 3G Regel besteht, ist dann nicht das Ziel verfehlt? Am Thema vorbeigeschreddert?

Abgesehen davon, dass sich Geimpfte nun nicht mehr testen lassen müssen, gefährdet man sich dann nicht extra, wenn man nun nicht weiß, ob ein Geimpfter nun diesen Virus hat oder nicht^^

Denn eine Impfung schließt ja weder aus, dass man diesen aktuellen Virus nun bekommt, noch, dass man ihn weitergibt. Für jene, die das noch nicht wussten. Also im Klartext – auch mit Impfung, kann man C. bekommen und auch weitergeben. Sie dient dazu, falls man an C. erkrankt, der Verlauf mit etwas Glück milder verläuft.

Wobei der Test an sich nun auch nicht aussagt, ob man ansteckend ist oder nicht – lt. Erfinder kann man daraus alles nur erdenklich Mögliche herauslesen, wer möchte, doch für den gesundheitlich medizinischen Einsatz war diese Testform auch nie gedacht.

Ich möchte nun auch nicht auf die vielen Nebenwirkungen der Impfungen eingehen, welche sogar bis zum Tod führen können, jedoch informieren sollte man sich natürlich schon. Egal um welchen Hersteller des Impfstoffes es sich nun handelt.

Es sollte auch jeder darüber nachdenken, ob sein Kind impfen zu lassen, in Relation zu möglichen Schäden ist. Und wenn Papa und Mama Impfbefürworter sind und deren Kind mit 14 Jahren nun sich ebenfalls unbedingt impfen lassen möchte – die Eltern hier aber dagegen sind – nun, der Pubertierende kann ja ab sofort rechtlich schon selbst entscheiden, wie es mit seinem Leben weitergeht. Zudem spielt da die Vorbildfunktion der Eltern natürlich eine nicht unwesentliche Rolle.

Aber wenn man dafür einen Kaffee trinken oder sich mit anderen 3Gs am Meer tummeln kann, ist das natürlich schon ein „berechtigter“ Grund, seine Grundrechte wiederzuerlangen, was schon ein Widerspruch in sich ist. Natürlich hat jeder das Recht, selbst zu entscheiden und es sollte auch jeder das Recht haben, selbst zu denken und falls jemanden die aktuelle Klassifizierung nicht zusagt, auch Nein sagen zu können dürfen. OHNE dafür in irgendeiner Form diskreditiert zu werden, aber dies ist ohnehin nicht mehr möglich.

Doch um zu meinem Eingangsposting zurückkommen, welches ja das eigentliche Thema und der Ursprungsgedanke dieser Zeilen war – wenn also jemand ein Problem mit diesen 3G Vorhaben hat und sich dadurch Depressionen verstärken oder entwickeln, und eine Selbsthilfegruppe, eben genau dieses Thema forciert – läuft dann nicht etwas falsch?

Sollte sie nicht Teil einer Lösung sein und nicht Teil des Problems?

Lieblose Kindheit auflösen

Leider durften nicht alle von uns eine liebevolle Kindheit erfahren. Ob es ein extra strenger Vater war, dem man nichts recht machen konnte oder eine Mutter, die nicht für einen da war, ob man bei den Großeltern aufwuchs, dabei das Gefühl hatte, weder erwünscht noch geliebt zu werden, was allerdings durchaus auch bei den eigenen Eltern der Fall sein konnte, der Vater die Familie verließ oder Gewalt und Misshandlungen an der Tagesordnung waren – dies alles zeugte von alles andere als einer liebevollen Kindheit. Einer Kindheit, in dessen Umfeld man wenig Verständnis oder Geborgenheit erfuhr, von echter Zuneigung und dem Gefühl bedingungslos geliebt zu werden, schon mal gar nicht zu sprechen – prägt einen Menschen. Und nicht Wenige, haben damit auch als Erwachsene enorme Schwierigkeiten. Die Probleme können dabei ganz unterschiedlicher Art sein. Braucht man um dieses Thema zu lösen nun jahrelange psychologische Betreuung? Möglich. Kann man es überhaupt lösen? Machbar. Definitiv machbar ist es jedoch, dass man sich mit der Vergangenheit versöhnt. Mit Mama oder Papa, oder auch Oma oder Opa, aussöhnt. Unerheblich, ob sie noch leben, oder nicht.

Möglichkeit 1:

Du schreibst einen Brief. Darin zählst du alles auf, was dir einfällt, was dir damals nicht gefallen hat, nicht gepasst hat, dich enttäuscht hat.

Beispiel: Du warst nie für mich da. Meine Geschwister wurden immer vorgezogen. Mir hat nicht gefallen, dass du zu mir extra streng und ungerecht warst usw.

Lasse alles raus und lass dir dabei ruhig Zeit. Oft stockt es mittendrinnen, einfach, weil die Erinnerungen zu schwer wiegen. Tränen haben immer ihre Berechtigung. Dann schreib weiter. Lebt die Person noch, an die diese Zeilen gedacht war, kannst du nun überlegen, ob du ihr den Brief gibst oder schickst, ihn vorliest, ihr den Inhalt selbst sagst (jedoch ohne dabei laut zu werden und ohne Vorwürfe – Beispiel: Ich war traurig und enttäuscht, dass ich immer alleine spielen musste) oder den Brief für dich behältst. Du kannst die Person auch fragen, warum sie so gehandelt hat oder auch wie deren Kindheit war. Es ist erstaunlich, was man dabei erfahren kann. Ansonsten schreib den Brief. Einfach, um zu einem Abschluss zu kommen. Für dich. Für dein Leben, Für deinen weiteren und glücklicheren Lebensweg. Alles, was sich seit Kindestagen aufgestaut hat, ist nun heraussen. Die Knoten lösen sich. Oft macht es sogar mehr Sinn, den Brief nur für sich selbst zu schreiben. Doch auch wenn die Bezugsperson mittlerweile verstorben ist, kannst du den Brief dennoch schreiben. Entweder für dich selbst oder du gehst zum Grab und liest ihn vor. Wie du es auch handhabst, danach geht es dir deutlich besser.

Möglichkeit 2:

Diese Option ist vielleicht weniger bekannt und vielleicht etwas ungewohnt, jedoch nicht weniger wirksam. Suche dir ein Bild von einem Paar, einem Mann und einer Frau, die glücklich vereint am Foto zu sehen sind. Dies können oder sollen sogar, wildfremde Menschen zeigen.

Nun schreibt man seine Kindheit einfach um. Man stellt sich Situationen vor, die man gerne gehabt und Momente, die man sich gewunschen hätte. Reisen und gemeinsame Unternehmungen, welche man machen wollte. Man erschafft sich Erinnerungen, die an eine glückliche, liebevolle und sorgenfreie Zeit erinnern. Alleine die Vorstellung daran kann einen tief durchatmen lassen und ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. Schmück die Details so schön wie möglich aus und füge auch jederzeit nach Tagen, Wochen oder Monaten neue Situationen hinzu. Erschaffe ein Kunstwerk. Und gib so deinem inneren Kind glücksbringende Momente und eine Zeit der Sicherheit und Geborgenheit. Eine Zeit voller echter Umarmungen und liebevollen Momenten, wie sie sich jedes Kind wünscht. Das Gefühl geliebt zu werden, um seiner selbst willen.

Mach dir dieses Geschenk!

Wie findest du diese Möglichkeiten und hast du selbst noch weitere Ideen?

Ich wünsche dir eine zufriedene und erfüllende Zeit.

Glücklich in 1 Minute

Kein Clickbait – denn das ist wirklich möglich.

Da ist man jahrelang unglücklich, unzufrieden und dann soll ich auf Fingerschnipsen glücklich sein? Mit magischen Formeln oder wie? Ja, es mutet beinahe tatsächlich wie Magie an (und damit kenne ich mich aus – Anmerkung von Hexe Myriala hihi :-D), dennoch ist es einfach realisierbar, ohne Vorkenntnisse und das Rad muss auch nicht neu erfunden werden. Und die meisten Menschen kennen ja auch schon die einzelnen Punkte, welche dazu führen – nur – kennen und anwenden sind zweierlei. Ich kann auch noch so viel über Persönlichkeitsentwicklung lesen, Podcasts hören, daheim massenhaft Bücher darüber haben, dass sich die Regale biegen – wenn ich das gelesene Wissen nicht anwende, hilft es mir nicht das Geringste. Und dies soll nun auch kein Schlag ins Gesicht für Menschen mit Depressionen sein – ist mir selbst ja auch nicht unbekannt – jedoch, wenn es auch nur die geringste Möglichkeit gibt, etwas am Seinszustand zu ändern – warum es nicht versuchen?

Also – mach es einfach – was hast du zu verlieren?

Was kannst du gewinnen?

1.) Gedanken

Wie denkst du? Ist es nicht toll, wenn man überall liest, du sollst positiv denken? Was bedeutet das genau? Das ich mir denke, es ist egal, was kommt, im Endeffekt wird alles gut? (Und ist es noch nicht gut, ist es noch nicht das Ende…^^). Nein – vielleicht zum Teil, aber bemüht man sich dann, ein gutes Ende zu bekommen, wenn man weiß, egal was ich mache, es wird ohnehin gut? Wie denke ich nun positiv? Indem ich mir positive Fragen stelle.

Wofür bin ich dankbar?

Worauf bin ich stolz in meinem Leben?

Wofür könnte ich dankbar und worauf könnte ich stolz sein?

2.) Worte

Wie sprichst du? Worte haben eine immense Kraft. Wenn du dich super gut fühlst und fünf Menschen kommen auf dich zu und sagen dir, wie schlecht du aussiehst, was los ist, ob du Sorgen hast, weil man es dir ansieht – geht es dir auf der Stelle schlechter. Wenn es dir gerade nicht so gut geht, und jemand macht dir ein Kompliment, so geht es dir oft besser. Wenn du anderen von dir erzählst, sage nicht – mir geht es sooo schlecht – damit geht es dir ab diesem Moment noch schlechter. Sage z.B. lieber, es geht mir heute nicht ganz so optimal. So minimiert man das Negative und auch der psychische Zustand bleibt stabil.

3.) Körper

Der Körper tut das was du ihm sagst. Siehe auch voriger Punkt – wenn er merkt, wie du über ihn sprichst und denkst, wird er deine Erwartungen erfüllen. In jeglicher Hinsicht. Umgekehrt kann der Körper auch deine psychische Haltung beeinflussen. Wenn du dich ärgern musstest oder du einfach nicht gut drauf bist – lache. Auch wenn dir nicht danach zu Mute ist – es wird dir nach einigen Momenten besser gehen. Fakt! Du kannst dich dabei auch im Spiegel beobachten. Ziehe die Mundwinkel nach oben. Lächerlich. Warum soll ich nun lachen? Mir ist nicht danach. Und wie ich dabei aussehe, lachhaft. – Nun, wenn es so lächerlich ist – ist es auch schon egal – sieht ja niemand – und Halt! Was war das? Ein kleiner Anflug von Lächeln? Hey, – ich habs genau gesehen – abstreiten ist zwecklos. Da ist es ja, dein wunderschönes Lächeln. 🙂

Quintessenz: In einer Minute aus einem negativen Zustand in einen positiven zu kommen. Was ist dein Ziel? Ich weiß, dass du weißt, was du nicht möchtest – aber weißt du, was du wirklich willst? In welchen Zustand möchtest du kommen? Ist es ein zufriedener, ein glücklicher, ein entspannter Zustand? Möchtest du selbstbewusster werden, motivierter, gelassener? Energie folgt der Aufmerksamkeit. Worauf du deine Fokus lenkst, dorthin wird die Energie auch fließen. Achte also darauf, dass du dir etwas positives wünschst und vorstellst.

Anfangs ist es etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch mit ein wenig Übung kannst du es innerhalb einer Minute schaffen, dass du deinen Bewusstseinszustand ins Positive veränderst.

Ich wünsche dir einen wundervollen Tag!

Gönnst du dir und deinem Leben diese Minute?

Depressionen – Erklärung

Es haben viel mehr Menschen Depressionen, als allgemein angenommen.

Nun, wodurch Depressionen ausgelöst werden können, kann vielerlei Ursachen haben.

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Trauma

Nach einer Geburt, die sogenannte Wochenbettdepression (welche sich dann aber verfestigen kann)

Trennung

Mobbing

Drogen

Zukunftsängste

Vernachlässigung als Kind durch das Elternhaus

Leistungsdruck

Krankheit

Unfall

Tod von Nahestehenden

Stress

Das waren mal einige der möglichen Ursachen, welche mir auf die Schnelle eingefallen sind. Erhebe also keinen Anspruch auf Vollständigkeit dieser Aufstellung.

Wobei Stress ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist. Stress kann enorm viel auslösen – Burnout, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Depressionen…

 

Was sind eigentlich Depressionen, von denen alle immer sprechen. Es hat nach wie vor einen, sagen wir mal, etwas negativen Touch für die Norm. Wie? Der ist depressiv? Soll sich nicht so anstellen, das wird schon. Schlecht drauf sind wir doch alle mal, deshalb sich krank melden? Sag mal gehts noch?…

Wie? Die hat auch Depressionen? Ihre Mutter hatte auch mal einen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik. Das liegt bei denen in den Genen..

Ahaa…

Depressionen sind auch nicht ansteckend. Ich finde es nach wie vor faszinierend, welche Meinungen in diesen Zeiten noch einige Menschen haben.

Hier ein YouTube Ausschnitt des Kabarettisten und Comedian Torsten Sträter, Einfach grandios erklärt:

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