Danke 2020! 🙏🍀💖

Es war nicht alles schlecht. Ich hatte schon oft den Satz zu 2020 gehört – Danke 2020 für nichts – doch es war nicht alles schlecht. Ja, das Jahr an sich war alles andere als optimal, alles andere als gesund, alles andere, als dass man sich frei oder sicher fühlen konnte, dennoch gab es auch gute Momente. Augenblicke voller Magie und traumhafte Situationen.

Bei mir waren es einige Punkte, für die ich dankbar bin.

Ich durfte nach Japan, nach Tokyo reisen – und das sehr unerwartet und mit dem liebsten Menschen in meinem Leben 💖🍀🙏 Und diese Reise hat viel in meinem Leben verändert. Bewusstheit und Achtsamkeit stiegen nochmal um eine Stufe.

Ich habe begonnen, japanisch zu lernen. (Hiragana und Katakana sitzen bereits so halbwegs, doch nun kommen die Kanji… )..(Japan hat drei Schriftsprachen – Hiragana, Katakana und die Kanjis).

Obwohl es in diesem Jahr viele Tränen gab, gab es auch viele Moment, in denen ich herzlich und oft lachen konnte. 🤗😄

Meine persönliche Weiterentwicklung machte Riesensprünge.

Ich habe gelernt loszulassen. Verzeichnete da oft schon einige Teilerfolge, je nachdem, auf welcher Ebene, doch erst zur Weihnachtszeit gelang mir ein Quantensprung 🙂

Ich habe gelernt, besser mit meiner Hochsensibilität umzugehen. Dies hilft in erster Linie mir, aber auch meinen Liebsten. Dafür bin ich extra dankbar.

Ich bin viel öfter in der Natur und genieße jeden einzelnen Moment.

Durch die Social Medien durfte ich viel positives Feedback erfahren und habe mit vielen wundervollen Menschen Kontakt.

Vergangenes, was immer wieder hochkommt, konnte nun zum Teil verarbeitet werden.

Ich bin auch unter dem Jahr immer wieder dankbar,

für die Menschen in meinem Umfeld. Es sind zwar nicht mehr sehr viele, doch jene, die übrig blieben, bereichern mein Leben unvorstellbar.

für Momente, die ich bewusst wahrnehme – ob es nun ein Spaziergang im Wald ist, oder ob ich auf dem Weg zum Einkaufen bin oder dass ich es zuhause warm und gemütlich habe und mich entspannt hinlegen kann.

Auch im realen Leben durfte ich einigen sehr interessanten Menschen begegnen.

Jeden Kontakt sehe ich als Bereicherung.

Ich merkte, als ich begann aufzuschreiben, wofür ich dankbar bin, dass die Liste immer länger und länger wurde – und auch das fand ich ein Danke wert. Die hier aufgezählten Punkte sind bei weitem noch nicht vollständig …

Ich glaube, jeder Mensch hat etwas, wofür er dankbar sein kann. Wofür bist du es?

Dieser Moment, wenn…

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… du froh bist, dass du heil zu Hause angekommen bist, weil die Autofahrer immer rücksichtsloser werden und man nun schon beinahe bei jedem Zweiten das Gefühl hat, dass sie ihren Führerschein gewonnen haben. Beinahe täglich entgehe ich nun einem Unfall, dass in der Kurve überholt wird, scheint schon die Norm zu sein, dabei ist es egal, ob es Freitagnachmittag ist oder 5 Uhr morgens. Schneller, schneller,…alle im Stress, ohne Rücksicht auf Verluste.

… du weißt, dass dein Kind das größte Glück in deinem Leben ist und du unendlich dankbar dafür bist.

…. du mit einem Schlag erkennst, worum es sich lohnt, sich zu bemühen, und worum nicht mehr.

… du FF XV endlich durchgespielt hast, dann aber das Spiel + nicht starten kannst, mit all den Vorteilen und du nicht weißt, warum dies der Fall ist.

… du bei der Episode Prompto (FF 15 – Spezialepisode) nach einem anstrengendem Kampf, statt des letzten Kontrollpunktes, den letzten Spielstand geladen, und somit alles umsonst war.

… du deiner Leidenschaft nachgehen möchtest, dir aber noch nicht sicher bist, ob du schon „gut“ genug dafür bist.

… du mit einem Mal einen Hexenschuss im Nacken hast, dich kein Stück bewegen kannst und bei jedem Atemzug nur am Jammern bist, weil du vor Schmerzen schreien könntest, dennoch diesen Beitrag schreibst (ich vernachlässige meine Leser leider in letzter Zeit ein wenig) und dies nun unbedingt sein musste.

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