Krebs, die Dritte

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Als ich nach den neuen Untersuchungen, nach dem Tumorboard (interne Besprechung aller Ärzte, die mit mir und meinem Fall zu tun haben, wo beraten wird, was zu tun ist- Patient ist dabei ausgeschlossen) wieder ins Spital zur Besprechung kam, wie es nun aussieht, warum sich die Narbe verändert hatte, kam einer der Oberärzte und meinte ohne Umschweife –

„Dass es wieder bösartig ist, war Ihnen ja klar Frau Beer.“

Öhm, also bisher nicht wirklich^^ – Schock! Der Krebs war zurück gekehrt!

Ohne eine Verschnaufpause fuhr er fort

„Den Termin für die Amputation der Brust können Sie gleich mit meiner Assistentin ausmachen.“

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Krebs, die Zweite

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und das heute am Weltkrebstag.

Also OP geschafft, Knoten entfernt, 1 Woche Spital, dann ab nach Hause. Alles gut, bis auf die Sache mit dem Aufsitzen. Jedes Mal wenn man sich aufsetzen muss, also vom der waagrechten in die senkrechte sich begibt, ist es wunderbar, wenn der Schmerz nachlässt. Uiuiui

Meine Therapien?

Nun, Chemo, Bestrahlung und Hormontherapie. So der Plan. Der Plan der Ärzte. War nun allerdings nicht ganz so kompatibel mit meinem Plan dazu. Ergo: Weder Chemo, noch Bestrahlung oder Hormontherapie. Hatte alles abgelehnt. Nicht dass man mich gefragt hätte. Beim allerersten Gespräch in der Onkologie hatten sie schon alle Termine für mich fixiert, ohne! dass ich vorher gefragt wurde oder zugestimmt hätte. Sie hatten sogar schon eine passende Firma für mich, welche Perücken verkauft.

Stopp!!

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