Achtsame Selbstliebe – 5 Tipps

Abenteuer im Kopf

Überwinde eigene Grenzen und meistere die Herausforderungen. Diese können für jeden Menschen anders aussehen. Ob es sich dabei um einen kleinen Aufstieg handelt, um die Höhenangst zu besiegen, ob man eine Rede vor mehreren Personen hält. ob man eine Reise oder eine Unternehmung alleine bestreitet, oder sich für einen Fehler entschuldigt – ist dabei irrelevant. Sobald man sich aus seiner Komfortzone entfernt, werden im Gehirn neue Synapsen verknüpft, auch als erwachsene Person. Diese ergeben neue Datenmengenspeicher, welche man bei Bedarf abrufen kann. Zudem wird man als Belohnung mit Glücksgefühlen, den sogenannten Endorphinen, überschüttet, wenn man etwas neues wagt. 

Deine innere Stimme

Was flüstert sie dir? Nimm dir bewusst jetzt! einige Minuten Zeit, um ihr zuzuhören. Meist hört man sie ja, ob bewusst oder unbewusst, wenn man etwas vermeintlich falsch gemacht hat. Diese kennen die meisten von uns. Wenn man eine Diät unterbrochen hat, oder zum wiederholten Male es nicht geschafft hat, mit dem Rauchen aufzuhören, oder man wieder an denselben Typ Mensch geraten ist, der einem nicht gut tut, und man dies ja eigentlich schon vorher wusste, oder man sich einfach mal auf dem Sofa ausruht, und die Stimme sagt – das geht nicht, dass du einfach Ruhe gibst und nichts tust. Und diese Stimmen hören wir permanent. Höre nun zur Abwechslung auf die positiven Stimmen. Trainiere das. Je öfter du das machst, umso öfter erfährst du die lobenden Aussagen und umso leiser werden die kritischen Stimmen. 

Gönne es dir

Eine Pause im Alltag. Und sind es nur 10 oder 5 Minuten, oft reicht auch schon mal eine Minute, in der du nun bewusst nichts machst. Atme tief durch, schließe die Augen, oder sieh in die Ferne, wenn möglich, auf etwas Grünes. Tanke Kraft und hole dir neue Energie. Von Außen, wie auch von Innen.

Dankbarkeit

Beginne jeden Tag mit einem Gedanken, wofür du heute dankbar bist. Beende jeden Tag mit Gedanken, wofür du heute dankbar warst.

Selbstrespekt und Ehrlichkeit

Frage dich vor jeder Herausforderung oder einer Bitte an dich: Will ich das? Will ich das wirklich?

Überlege, dann handle. Egal, wie die Antwort aussieht. Dabei lernst du auch Nein zu sagen. Etwas, was dir wiederum neue Synapsen beschert und infolge wieder Glückshormone schenkt. So schließt sich der Kreis der Selbstliebe.

Danke für deine Zeit!

4 Anzeichen von versteckter Einsamkeit

Du leidest unter versteckter Einsamkeit, wenn du diese 4 Dinge machst. 

Ja, ein reißerischer Titel – doch er musste sein, um darauf aufmerksam zu machen, da es leider viel zu viele Menschen betrifft. Und nein, man kann es einsamen Menschen nicht ansehen, dass sie einsam sind. Weder beim Einkaufen, noch bei einem geselligen Zusammentreffen mit mehreren Menschen. Wider Erwarten fallen sie diesbezüglich nicht auf. Sie unterhalten sich, lachen, scherzen und haben Spaß, wenn sie unter Menschen sind. Doch sind sie Zuhause, sieht es oft anders aus. 

Das Gefühl unwichtig zu sein

Menschen, mit versteckter Einsamkeit haben das Gefühl für niemanden wichtig oder sichtbar zu sein. Weil sich oft niemand bei ihnen meldet, verstärkt dies noch das Gefühl. Melden sie sich andererseits selbst bei Bekannten oder Freunden, so wird man immer vertröstet. Selten, dass man eingeladen oder besucht wird. Spricht man die anderen Personen im Nachhinein darauf hin an, heißt es oft, dass man vergessen hätte oder man bekommt zu hören…oh..du wolltest da auch mit? Dachte, das interessiert dich nicht…das nächste Mal weiß ich es. Wobei es das nächste Mal wieder eine andere Ausrede gibt.

So hat man immer öfter das Gefühl unwichtiger zu sein. 

Daraus resultiert der nächste Punkt

Geringes Selbstwertgefühl

Wenn sich niemand für einen interessiert, fällt das Selbstwertgefühl. Noch dazu trifft es zudem meist Menschen, die sich ohnehin gering schätzen. Menschen, die sich ihrer selbst oft nicht sicher sind. Und da wir alle soziale Wesen sind, brauchen wir natürlich alle mehr oder weniger auch Bestätigung von außen und das Interagieren mit anderen Menschen. Auch dies erkennt man nicht im Außen. Erst in den eigenen vier Wänden kommt das Gefühl der Einsamkeit und auch der Traurigkeit zum Vorschein. Übrigens – Einsamkeit ist nicht dasselbe wie Alleinsein. Man kann auch in einer Partnerschaft einsam sein oder alleine leben, und nicht unter Einsamkeit leiden. Aber natürlich kann Einsamkeit und das Alleinsein auch in Kombination auftreten – kann, muss aber nicht. 

Wenig Selbstbewusstsein

Unumstößlich, dass dadurch nun auch ein geringes Selbstbewusstsein resultiert. Man möchte andere schon bald nicht mehr stören, indem man sie anruft. Immer öfter schreibt man, statt dass man telefoniert. Immer seltener werden die sozialen Kontakte, auch im Internet dezimieren sie sich.

Ein weiterer Punkt ist, dass man glaubt, dass niemand so fühlt, wie man selbst fühlt und denkt, dass man damit alleine ist.

Doch dies tun viele Menschen. Viel mehr Menschen, als man denkt. Und es werden immer mehr. Und jeder einzelne fühlt sich unverstanden und glaubt, dass er alleine ist mit seinen Sorgen, Ängsten, Problemen und Gefühlen. Doch es sind Tausende, die in einer ähnlichen Situation sind. Vielleicht ist allein dieses Wissen ein Trost, aber, – ich glaube eher weniger. Denn alleine durch dieses Wissen, hat man ja nicht mehr Kontakt zu anderen Menschen, noch dazu zu genau jenen Menschen, die ebenfalls unter Einsamkeit leiden.

Leidest du unter Einsamkeit – suche die Ursache und finde die Lösung 

Bist du schüchtern, stärke dein Selbstbewusstsein, besuche Onlinekurse oder hole dir aus dem Internet die passenden Tipps dazu. 

Möchtest du neue Freundschaften schließen, melde dich bei passenden Plattformen an. Am besten in deiner Umgebung, so, dass du dich auch persönlich treffen kannst.

Und besuche dafür keine Orte, die deinem Naturell nicht entsprechen. Wenn du weniger der Discogeher und Partymacher bist, und eher Gaming, Rock, klassische Musik, Esoterik oder andere Themenbereiche bevorzugst, suche Orte auf, wo du auf Gleichgesinnte triffst. Wenn jemand gerne tiefgründige Gespräche führt, wirst du diese Person wahrscheinlich eher weniger beim Komatrinken antreffen.

Triffst du neue Menschen, so sprich nicht nur von dir, sondern stelle auch Fragen. Überlege dir dazu Fragen, die nicht jeder stellt. Fragen, die etwas tiefgründiger sind.

Vielleicht kannst du auch selbst eine Gruppe gründen. Wenn sich keine passende Gruppe finden lässt, warum nicht selbst eine erstellen?

Und – falls du alleine bist, warum etwas Negatives darin sehen? Zähle alles Positive auf, was dir dazu einfällt. Zum Beispiel kannst du essen was und wann du möchtest, am Wochenende aufstehen oder zu Bett gehen, wann du willst, du kannst auf der Stelle deine Sachen packen und zum nächsten See fahren oder wandern gehen, ohne zuvor stundenlang darüber diskutieren zu müssen, du kannst ein neues Hobby beginnen…du kannst ..du kannst…soooo viel…

3 Tipps um sofort negative Gedanken zu stoppen

Nicht nur in Zeiten wie diesen treten vermehrt negative Gedanken auf. Kurz und knackig. Genauso liebe ich es. Ich brauche keine stundenlangen Vorträge, Online Sessions, Workshops dazu – diese haben natürlich auch alle ihre Berechtigung, dennoch bevorzuge ich persönlich, wenn es rasch und effektiv geht. Folgende Tipps sollen dir helfen, wenn es brennt und es schnell gehen muss.

1.) Sobald du dir eines negativen Gedanken bewusst bist, notiere ihn.

Schapp dir einen Block und Stift und schreibe dir deinen negativen Gedanken, der dich in diesem Moment beschäftigt, auf. Dein Kopf wird klarer, es wird leichter, als ob eine Last von den Schultern genommen werden würde, obwohl sich an der Situation an sich nun nicht das Geringste geändert hat, geht es dir sofort etwas besser.

2.) Konzentriere dich auf deinen Atem.

Man kann nicht gleichzeitig an etwas Negatives denken und sich währenddessen auf etwas anderes konzentrieren. Wie atmest du? Versuche nicht deinen Atem zu beeinflussen, sondern beobachte ihn einfach. Beginnend und endend mit einem tiefen Ein- und Ausatmen. Entspannt und beruhigt innerhalb von wenigen Momenten.

3.) Entscheide selbst über deine Gefühle.

Du allein entscheidest, wie du dich fühlst. Ob du dich freust oder ärgerst oder eine Wut auf jemanden oder etwas hast, du entscheidest. Wenn du dich auch unbewusst dafür entschieden hast, aufgrund deiner bisherigen Erfahrungen, deiner Glaubenssätze und deinem Aufwachsen in der Kindheit, so hast du dennoch die uneingeschränkte Möglichkeit, dich bewusst für eine bestimmte Reaktion zu entscheiden. Leicht? Nein. Machbar? Definitiv!

Trage die Verantwortung für dein Leben und deine Gefühle. Ärgert man sich permanent tut dies auch dem Körper nicht gut und mit der Zeit können sich dadurch auch Krankheiten manifestieren. Braucht kein Mensch, daher, entscheide dich bewusst für ein anderes Gedankenbild. Und auch wenn es nicht immer auf Anhieb klappt, so wird es doch durch stetige Bewusstmachung besser und besser, heißt, es geht dir dadurch besser und besser.

Zusatztipp:

Dreht sich dein Gedankenkarussell ohne Ende und du weißt nicht, wie du es beenden sollst – schlage mit der Hand auf den Tisch und rufe Stopp! Wiederhole es so oft wie nötig! Danach versuche dich an etwas Schönes zu erinnern. Einen wundervollen Moment, den du einmal erlebt hast. Je öfter du dies machst, umso rascher wird das Gedankenbild verändert. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dies sehr effektiv ist.

Falls du auch einen Beitrag mit Tipps auf längere Sicht zum Stopp von negativem Denken lesen möchtest, schreibe es mir bitte in den Kommentaren. Ich würde mich auch freuen, wenn du mir deine Erfahrungen zum Gedankenkarusselstopp oder zu den anderen Tipps hinterlässt.

Die falschen Glaubenssätze zur Selbstliebe

Warum du dich NICHT vor den Spiegel stellen und – Ich liebe mich – sagen sollst. Ich muss zugeben, dass ich dies selbst auch empfohlen, dabei jedoch nicht bedacht hatte, dass dafür ein Grundstock zur Eigenliebe vorhanden sein sollte. Man sollte sich also zumindest ein bißchen lieben, damit diese Übung effektiv wirkt.

Fakt ist, wenn man sich ständig sagt, dass man sich liebt – und dies aber eben nicht tut bzw. sich dazu absolut nicht in der Lage sieht, dies das Gegenteil bewirken kann. Siehe auch diesen Artikel:

Doch es gibt noch eine Aussage, welche mich gewaltig stört. Sicherlich hast du schon einmal die Aussage gehört oder gelesen, dass, wenn du dich selbst nicht lieben kannst, du auch nicht fähig bist, einen anderen Menschen zu lieben bzw. du nur jene Personen anziehst, die dich nicht lieben. „Wenn du andere Menschen Liebe geben möchtest, musst du zuerst dich lieben, sonst funktioniert das nicht.“

Was soll das bedeuten? Dass, gerade dann, wenn man „noch“ unter mangelnder Selbstliebe leidet, man auch nicht gut genug ist, geliebt zu werden? Von anderen Menschen?

Gerade dann, wenn man es am meisten benötigt, soll dies nicht der Fall sein dürfen oder können? Ich liebe mich nicht, also darf mich auch sonst niemand lieben?^^ Abwärtsspirale ist vorprogrammiert. Was kann ich also tun?

Übrigens, dein Tun, also alles was du machst oder manchmal eben auch nicht machst, das bist nicht du. Das sind deine Handlungen, doch nicht dein Körper, deine Person. So, wie du bist, bist du gut genug. (auch wenn dieser Ausdruck für mich nun nicht zu 100 Prozent stimmig ist). Gut genug sein. Als ob es gerade noch so reichen würde, aber immerhin. Vielleicht findest du einen besseren. Und auch wenn ich nun nicht mit Ausdrücken wie toll, super und dergleichen herumwerfen möchte, weil man sie ja nicht wirklich glaubt, wenn man ein geringes oder kein Selbstbewusstsein hat, so gibt es sicherlich andere Worte, welche dies aussagen. Zum Beispiel – einzigartig, besonders…vielleicht fallen dir einige Wörter dazu ein – sie können auch gerne kombiniert und zusammengestöpselt sein. Aber das nur am Rande.

Der erste Schritt, um dein Selbstbewusstsein zu steigern, ist Selbstakzeptanz. Akzeptiere dich so, wie du bist. Mit all deinen Stärken und Schwächen. Ja, auch die Schwächen gehören ja auch zu dir. Du bist ein Mensch und kein Roboter. Durch das Erkennen seiner Schwächen wachsen wir auch. Wäre alles immer nur großartig und fehlerfrei bzw. ohne Macken, könnten Menschen nicht wachsen, nicht lernen, nicht aus ihrer Komfortzone herauskommen. Würden sie sich nur auf ihre Stärken konzentrieren, also, rein NUR auf die Stärken, würden diese Personen sich sehr rasch auf einem Podest wieder finden, dass sie sich selbst gezimmert haben und von dem sie allerdings auf andere Menschen hinab blicken, wobei sie jedoch permanent die dauernde Bestätigung anderer Personen brauchen.

Natürlich wird eine Beziehung zu Beginn harmonischer verlaufen, wenn beide Partner über genügend Selbstliebe und Selbstakzeptanz verfügen. Doch die Aussage, dass man nur eine glückliche Beziehung führen kann, wenn man sich selbst genügend liebt, impliziert ja, dass wir mit unseren Schwächen, Ängsten und eckigen Kanten, nicht reichen, nicht „gut“ genug sind, um eine glückliche Partnerschaft zu bekommen, sie zu verdienen. Wir müssten also erst „besser“ werden, in welcher Hinsicht auch immer, damit wir Liebe verdienen.

Meiner Meinung nach sind wir auf dieser Welt, um zu lernen und zu wachsen. Auch aus vorigen Beziehungen. Was konnte ich daraus mitnehmen? Was über mich erfahren? Weiß ich nun zumindest, was ich nicht möchte? Reflektiere! Konntest du Erkenntnisse gewinnen? Wurde die Bedürftigkeit weniger? Auf Dauer kann natürlich kein Partner der Welt eine andere Person in einer Beziehung glücklich machen. Dafür sollte man sich auch keinen Partner suchen, nicht – damit der andere seine eigene Bedürftigkeit ausgleicht, nicht – dass der andere die eigenen Erwartungen erfüllt, nicht – dass der andere dem eigenen Ego schmeicheln soll. Die meisten von uns wurden in der Vergangenheit verletzt. Ein neuer Partner kann diese Verletzungen mildern, doch er kann sie nicht heilen.

Heilen kann man sie nur selbst. Und auch wenn Narben zurück bleiben, was auch völlig normal ist, so kann man lernen damit umzugehen. Man kann lernen seine Erwartungshaltung zurückzuschrauben, und sich dann freuen, wenn wider Erwarten, etwas Schönes geschieht. Man kann auch lernen mit Enttäuschungen fertig zu werden, und wir alle werden wiederholt enttäuscht. Die Menschen dieser Welt sind leider nicht alle nur mit Glitzer überseht und ehrlich, treu oder uneingeschränkt loyal. Auch wenn wir uns das wünschen würden.

Und manchmal zerreißt der regenbogengeschönte Vorhang und dahinter erkennt man die grauen und tiefschwarzen Schatten…und manchmal…bleibt doch ein Glitzerfünkchen im Augenwinkel haften und ein neuer Weg, ein neuer Hoffnungsschimmer führt uns und vielleicht artet es in ein unüberschaubares Strahlen aus.. und dabei ist es scheißegal ob man sich bis zu diesem Moment selbst geliebt oder gemocht hat, oder nicht. Bei manchen kommt es früher, bei einigen später – ich wünsche dir, dass das Strahlen, falls es sich dir noch nicht offenbart hat, sich dir bald zeigt.

Ich danke dir!

7 Weisheiten des Lebens

Heute geht es um Weisheiten des Lebens, die dir sehr nützlich sein können. 

Punkt 1: Triff eine Entscheidung, oder sie wird für dich getroffen. 

Entscheidungen zu treffen oder treffen zu müssen kann Angst machen. Daher drücken sich auch viele Menschen davor und zögern diese solange hinaus, bis es nicht mehr geht. Doch leider ist es so, dass dann oft andere entscheiden, und man hat es dann nicht mehr selbst in der Hand. Es wird über unseren Kopf hinweg entschieden, ob es uns gefällt oder nicht. 

Es gibt oft sehr große oder auch kleinere Entscheidungen, doch jede einzelne ist wichtig.

Und jede einzelne Entscheidung kann auch dein Leben verändern. Gerade bei den etwas  vermeintlich größeren Entscheidungen, möchte man sich nicht festlegen. Doch leider kommt man da nicht drum herum. Denn – triffst du keine Entscheidung, ist auch dies eine Entscheidung, nämlich jene, dich nicht festzulegen. Und dies ist in der Norm keine gute Idee. 

Einfaches Beispiel Job A oder Job B – du zögerst und wartest und kannst keine Wahl treffen – Ergebnis – du bekommst gar keinen. 

Und natürlich kannst du im Vorhinein nicht wissen, was die bessere Wahl ist, doch entscheidest du dich nicht für einen Weg, eine Richtung, so wirst du dies nie herausfinden. Hast du dich falsch entschieden, werden sich andere Wege und Möglichkeiten eröffnen oder vielleicht kannst du doch den anderen Weg einschlagen – alles ist besser, als vor der Wegkreuzung stehen zu bleiben und zu überlegen und zu überlegen und zu warten ..zu warten..zu warten…

Punkt 2: Der wichtigste Mensch in deinem Leben bist du

Deswegen ist man weder Egoist, noch Narzisst, noch benutzt man deshalb andere Menschen für seine eigenen Zwecke und setzt sich rücksichtslos über alle und jeden hinweg, es bedeutet einfach, dass du dich und deine Bedürfnisse an erste Stelle setzt. 

Es sollte dir wichtig sein, dass es dir gut geht, du gesund bist und du dich wohl und gut fühlst. Kann das so schwer sein? Manchmal leider schon. Gerade wenn man Kinder hat, denkt man ja, dass die Kinder das Wichtigste im Leben sind. Sie sind ja auch wichtig, doch wenn es dir nicht gut geht, kannst du auch für deine Kinder nicht wirklich da sein. Wenn du krank bist oder es werden könntest, du es aber selbst in der Hand hast, wie es dir gesundheitlich geht, indem du dich etwas mehr bewegst, ein wenig öfter Obst und Gemüse isst, auf Rauchen und Alkohol verzichtest und doch mal statt 2 Packungen Chips, mal nur eine isst, oder auch ganz darauf verzichtest, – was meinst du, womit haben deine Kinder größere Freude und mehr davon – wenn sie wieder von dir etwas geschenkt bekommen, – oder du mit ihnen mehr Zeit verbringen kannst?

Natürlich sollst du nach wie vor für andere da sein, wenn dies dein Ding ist, und das ist es definitiv, wenn man dich darauf aufmerksam machen musst, dass du der wichtigste Mensch in deinem Leben bist. 

Punkt 3: Vergeude deine Zeit nicht mit Energievampiren und Menschen, die nicht hinter und nicht zu dir stehen. 

Du bist keine Option. Punkt!

Verschwende deine Zeit nicht mit Personen. denen du nicht wichtig bist. Umgebe dich mit Menschen, die Zeit für dich haben und ja, auch ja sagen zu dir. Diese Entscheidung – kann lebensverändernd sein. 

Punkt 4: Lass los

Einfach? Sicher nicht. Wir haben gerne die Kontrolle über alles. Viele von uns meinen, dass bestimmte Dinge in einer bestimmten Form ablaufen müssen – doch meist läuft es anders ab. Ganz anders. Und dann? Dann ist man enttäuscht, weil die eigene Erwartung nicht erfüllt wurde. Doch Überraschung – es gibt sooo viele Möglichkeiten, da grenzt es beinahe schon an ein Wunder, wenn alles exakt so eintritt, wie man es sich erhofft hat (außer man arbeitet magisch, aber das ist eine andere Geschichte).

Lösung? Akzeptiere es wie es ist. Kannst du es verändern, Ändere es. Ist dies nicht möglich, kann man es nur akzeptieren. Loslassen ist alles andere als leicht, doch von einfach war nie die Rede. 

Wie geht es dir?

😘Fragst du dich das manchmal? Ja, du dich selbst.

Setz dich hin und frage dich, als ob die liebste Freundin, der beste Mensch der Welt, dich das fragen würde. Sei offen und neugierig. Hast du dir etwas zu sagen? Geht es dir gut? Geht es dir nicht gut? Warum nicht? Höre zu. Mach das von nun an öfter. Gehe in dich für einige Momente und frage dich, wie du dich fühlst, wie es dir geht. Du kannst es auch vor einem Spiegel machen. Sprich zu dir, wie mit einer lieben Freundin.🌺🙏🌸

Das Bild habe ich Februar 2020 in einem Katzencafe in Akihabara, in Tokyo, aufgenommen. Die Katzen hatten sich gut versteckt😹😸 doch nach einem Weilchen zeigten sich einige und wir verbrachten mit ihnen eine tolle Katzenspielzeit. 😻

Da ging es jeder Person und jedem Tier in diesem Raum sehr gut.🙏

Verbinde dich mit dir, fühle und höre in dich hinein. Je öfter du dies machst, umso genauer und auch umso rascher, wirst du spüren, wie es dir wirklich geht und was du brauchst, falls dir was fehlt. – Wie geht es mir – jetzt?


Blessed be
Myriala✨

Gedanken zum Umsetzen – Lebensjoker

Ein Podcast zum Nachdenken und Umsetzen – Gedanken fürs Leben. Impulssätze und Fragen, welche zum Nachdenken animieren. Man lernt sich selbst besser kennen und kann infolge auch das Leben besser meistern.

Podcast Link: https://anchor.fm/1000-interessen/episodes/Gedanken-frs-Leben—zum-Nachdenken-und-Umsetzen-ep32k6

Gerne kann man es sich auch als Video ansehen:

Über ein kleines Feedback würde ich mich natürlich sehr, sehr freuen 💖

Danke 2020! 🙏🍀💖

Es war nicht alles schlecht. Ich hatte schon oft den Satz zu 2020 gehört – Danke 2020 für nichts – doch es war nicht alles schlecht. Ja, das Jahr an sich war alles andere als optimal, alles andere als gesund, alles andere, als dass man sich frei oder sicher fühlen konnte, dennoch gab es auch gute Momente. Augenblicke voller Magie und traumhafte Situationen.

Bei mir waren es einige Punkte, für die ich dankbar bin.

Ich durfte nach Japan, nach Tokyo reisen – und das sehr unerwartet und mit dem liebsten Menschen in meinem Leben 💖🍀🙏 Und diese Reise hat viel in meinem Leben verändert. Bewusstheit und Achtsamkeit stiegen nochmal um eine Stufe.

Ich habe begonnen, japanisch zu lernen. (Hiragana und Katakana sitzen bereits so halbwegs, doch nun kommen die Kanji… )..(Japan hat drei Schriftsprachen – Hiragana, Katakana und die Kanjis).

Obwohl es in diesem Jahr viele Tränen gab, gab es auch viele Moment, in denen ich herzlich und oft lachen konnte. 🤗😄

Meine persönliche Weiterentwicklung machte Riesensprünge.

Ich habe gelernt loszulassen. Verzeichnete da oft schon einige Teilerfolge, je nachdem, auf welcher Ebene, doch erst zur Weihnachtszeit gelang mir ein Quantensprung 🙂

Ich habe gelernt, besser mit meiner Hochsensibilität umzugehen. Dies hilft in erster Linie mir, aber auch meinen Liebsten. Dafür bin ich extra dankbar.

Ich bin viel öfter in der Natur und genieße jeden einzelnen Moment.

Durch die Social Medien durfte ich viel positives Feedback erfahren und habe mit vielen wundervollen Menschen Kontakt.

Vergangenes, was immer wieder hochkommt, konnte nun zum Teil verarbeitet werden.

Ich bin auch unter dem Jahr immer wieder dankbar,

für die Menschen in meinem Umfeld. Es sind zwar nicht mehr sehr viele, doch jene, die übrig blieben, bereichern mein Leben unvorstellbar.

für Momente, die ich bewusst wahrnehme – ob es nun ein Spaziergang im Wald ist, oder ob ich auf dem Weg zum Einkaufen bin oder dass ich es zuhause warm und gemütlich habe und mich entspannt hinlegen kann.

Auch im realen Leben durfte ich einigen sehr interessanten Menschen begegnen.

Jeden Kontakt sehe ich als Bereicherung.

Ich merkte, als ich begann aufzuschreiben, wofür ich dankbar bin, dass die Liste immer länger und länger wurde – und auch das fand ich ein Danke wert. Die hier aufgezählten Punkte sind bei weitem noch nicht vollständig …

Ich glaube, jeder Mensch hat etwas, wofür er dankbar sein kann. Wofür bist du es?

HSP ~ 13 Zeichen für Hochsensibilität

Hier einige Hinweise, dass du hochsensibel bist. Natürlich ist die Liste weder vollständig, noch ist sie wissenschaftlich erwiesen, dennoch gibt es immer mehr von hochsensiblen Personen (HSP). – Zumindest empfinde ich es so bzw. „outen“ sich einfach immer mehr davon.

Von solchen Listen gibt es viele unterschiedliche – und natürlich ist jeder Mensch anders. Nicht jeder Mensch reagiert gleich auf die einzelnen Punkte, oder überhaupt. Viele haben andere Punkte, bei denen sie sehr sensibel reagieren (ein Punkt bei mir ist zum Beispiel, wenn ich Hunger habe ^^ 😉 )

  1. Zeit mit dir alleine, genießt du.
  2. Stimmungen von anderen Menschen beeinflussen dich.
  3. Du hast ein extrem starkes Gerechtigkeitsbedürfnis.
  4. Gab es Stress, benötigst du eine Erholungsphase. 
  5. Traurige Filme oder spezielle Lieder bringen dich rasch zum Weinen.
  6. Mit Veränderungen kannst du nur schwer umgehen bzw. braucht es oft ein Weilchen, bis du sie verarbeitet hast. 
  7. Ist es zu laut oder riecht es zu extrem, bedeutet dies Stress für dich. 
  8. Konflikte möchtest du rasch beilegen und schlichten oder gehst ihnen aus dem Weg. 
  9. Deine Interessen sind oft sehr vielfältig und unterschiedlich. 
  10. Bedürfnisse von anderen Menschen spürst du, du weißt sie einfach. 
  11. Dir wurde schon öfter gesagt, dass du naiv bist. 
  12. Um traurig zu sein, benötigst du nicht immer einen konkreten Grund. 
  13. Bist du überreizt (Stress, Lärm, Gerüche usw..), spielen deine Gedanken verrückt – Chaos im Denken ist vorprogrammiert.

Hier ein Video von 2018 von mir zu diesem Thema:

Interessiert dich diese Thematik? Gerne gehe ich näher auf dieses Thema ein – es gäbe hier noch einiges zu sagen – wie zum Beispiel weitere Punkte anzuführen, sie näher erläutern, meine persönlichen Erfahrungen mitzuteilen (und manche konnte ich bisher noch auf keiner Liste oder in einem Bericht entdecken).

Gehörst auch du zu den circa 20% der hochsensiblen Menschen oder kennst du eine HSP? Auch als Partner, Mutter, Vater oder Kind, ist es nicht wirklich einfach, mit diesen Menschen auszukommen oder zusammenzuleben. Eine Herausforderung und auch ein Lernprozess für beide Seiten. Wenn man sich darauf einlässt und versucht den anderen Part zu verstehen, kann es funktionieren – mit Hindernissen, ja, aber nicht mit einer unüberwindbaren Wand.

HSP Entspannungstipp

🌈HSP Tipp: Setze dich gerade hin. Schließe die Augen. Richte deine Aufmerksamkeit in deinen Körper. Wo nimmst du eine Spannung wahr? Atme 3 x tief ein und aus. Nun denke dir, dass du bei jedem Ausatmen deinen Körper beruhigst . Atme normal. Atme normal ein, atme aus und lächle.☺ Innert kürzester Zeit beruhigen sich deine Nerven. Dein Körper entspannt sich. Mache dies einige Minuten, um neue Kraft und neue Energie zu tanken.🙏

Entwickle deine Persönlichkeit

? Wie? Ich habe eine Persönlichkeit! – Sicher? Weißt du immer was du willst, wer du bist, und wenn ja, wie viele?^^ 😉

Weiß ich, wohin mein Weg mich führt bzw. wohin er führen soll? Will ich es wissen? Denkst du, ist es gut ein Ziel zu haben oder besser, das Leben so zu nehmen wie es kommt, und sich vom Lebensstrom treiben zu lassen? Momente bewusst genießen – wobei hier natürlich das eine das andere nicht ausschließen muss oder soll.

Du bist wer du bist, aber du bist nicht immer der/dieselbe. Ansichten und Meinungen können sich im Laufe des Lebens ändern. Je nach Erfahrungswerte und auch, ob man Dinge hinterfragt, und dann zu einem anderen Ergebnis kommt, als bisher.

Kein anderer Mensch auf der ganzen Welt hat exakt dieselben Ansichten und Emotionen wie du. Auch wenn sich diese Erkenntnisse im Laufe des Lebens permanent ändern und deine so deine Persönlichkeit formen. Unter Persönlichkeitsentwicklung versteht man eine positive Entwicklung dieser Persönlichkeit.

Lerne, liebe, lache – so viel du kannst.

Die drei großen Grundpfeiler

Diese wechseln sich permanent ab, damit du dich weiterentwickeln kannst.

1.) Wer bin ich?

Solange du das nicht konkret weißt, ist es alles andere als einfach, dich in eine bestimmte Richtung zu entwickeln. Werde dir deines wahren Selbst bewusst und nimm deine aktuellen Glaubenssätze unter die Lupe. Reflektiere auch, worin du gut bist und worin deine Schwächen bestehen, ohne darüber zu urteilen. Bist du dir dessen bewusst, stärkst du damit beinahe nebenbei dein Selbstbewusstsein und somit auch dein Selbstwertgefühl.

2.) Selbstakzeptanz

Sobald es dir bewusst ist, wer du bist und was du kannst, nimm es so an. Dies ist in diesem Moment nun einfach so. Bewerte nicht, und verfalle nicht in negative Glaubenssätze. „Nur“ akzeptieren. Dies ist eine der Grundvoraussetzungen, um weiter wachsen zu können.

3.) Deine Veränderung

Nun bist du soweit, um dich weiterentwickeln zu können. Nenne beim Namen, was du konkret verändern möchtest. Gibt es Bereiche und Themen, von denen du dich verabschieden möchtest? Bereiche und Themen, denen du dich nähern möchtest? Wissen oder Fähigkeiten, die du dir aneignen möchtest?

Folgende Fragen können dabei hilfreich sein:

  • Mag ich mich?
  • Gibt es etwas, was ich zu ernst nehme?
  • Gibt es etwas, was ich nicht ernst genug nehme?
  • Wann fühle ich mich wirklich sicher?
  • Wovor habe ich Angst?
  • Was bleibt von mir, wenn ich allen Besitz, alle Freundschaften und Beziehungen verliere?
  • Was schaffe und kann ich leichter als andere?
  • Was fällt mir schwerer?
  • Was stresst mich?
  • Was entspannt mich und macht mich glücklich?
  • Wer oder was inspiriert mich? Gibt es ein Vorbild? Falls ja, warum diese Person?
  • Gibt es etwas, was ich anders machen würde, wenn ich dafür von niemandem und in keinster Weise verurteilt werden würde?
  • Drei Personen aus meinem Umfeld, mit denen ich viel Zeit verbringe und die mir auf Anhieb einfallen – Energievampire? Oder tun sie gut? Inwiefern?
  • Tue ich meinem Umfeld gut?
  • Was kann ich geben?
  • Jubelt mein inneres Kind oder ist es traurig? Warum?
  • Kann ich Wichtiges und Unwichtiges unterscheiden? Was ist mir wichtig, was nicht? Warum? Warum nicht?
  • Gibt es etwas, was mich stolz macht oder machen könnte?
  • Wäre ich finanziell unabhängig – was würde ich tun?
  • Wo sehe ich mich in den nächsten drei Jahren? Wo in 5 Jahren?
  • Was möchte ich in meinem Leben unbedingt noch machen?
  • Womit vertrödle ich meine wertvolle Lebenszeit?
  • WAS WILL ICH WIRKLICH?

23 Fragen, für die du dir etwas Zeit nehmen solltest. Und stelle sie dir vor allem nicht nur einmal – überprüfe sie in zeitlich unterschiedlichen Abständen, ob sich Prioritäten geändert haben, du neue Ziele hast.

Habe ich dich mit diesen Fragen zum Nachdenken angeregt, würde ich mich freuen, wenn du mir deine Gedanken in den Kommis mitteilen würdest.