Blackout – Was tun?

Ein Szenario, dass man sich in unseren Zeiten und in unseren Breitengraden gar nicht wirklich vorstellen kann. Doch es ist nicht so abwegig, wie man vielleicht glauben möchte.

Sorge vor. Abgesehen davon, dass man ohnehin immer für 10 Tage Vorräte zuhause haben sollte, falls einmal ein Lieferengpass entsteht, oder Naturkatastrophen es nicht möglich machen, das Haus zu verlassen. 

Was versteht man eigentlich unter einem Blackout?

Das ist ein Stromausfall, der länger andauert. Dieser kann eine bestimmte Region, aber auch ein Land, oder mehrere Länder, zum Beispiel, die EU, betreffen. Der absoluter Übergau wäre ein weltweiter Blackout. 

Was tun?

Zuallererst sollte man beginnen, langsam die Vorräte aufzustocken. Da dies ins Geld gehen kann, kann man einfach bei jedem Einkauf, 1 oder 2 Dosen extra mitkaufen. Und 2 Flaschen Wasser zusätzlich für den Vorrat. Auch wenn man lieber Mineralwasser mit Kohlensäure trinkt, so sollte man auch bedenken, dass, wenn es kein Wasser gibt, man damit auch kochen muss. Also besser stilles Wasser kaufen, oder teils, teils. Wasser benötigt man also nicht nur zum Trinken, (hier auch an Tee und Kaffee denken), sondern auch zum Kochen und zum Waschen. Auch wenn es nur eine Katzenwäsche ist, so benötigt man dafür dennoch etwas Wasser. Auf die Hygiene hier bitte nicht völlig verzichten. Es würde das Immunsystem zusätzlich schwächen und Krankheiten hätten ein leichteres Spiel.

Wieso hat man kein Wasser, wenn es einen Stromausfall gibt?

Weil in der Norm Pumpen das Wasser in die Häuser bringt. Und wenn diese ausfallen, kommt auch kein Wasser mehr in die Wohnungen und in die Häuser.

Wieso ist das Immunsystem dadurch geschwächt, wenn es eine Ausnahmesituation gibt?

Erstmal spielt die Psyche eine große Rolle. Man hat Angst, macht sich Sorgen, weiß vielleicht nicht wie es weitergeht. Dies ist eine enorme psychische Belastung. Panikattacken können entstehen. Zudem fehlt dann auch das Vitamin D der Sonne, falls man zuhause bleiben müsste und dies vielleicht für einen längeren Zeitraum.

Gegessen wird nun natürlich auch anders.

Auch wenn man für längere Zeit Vorräte zuhause hat, so sind diese natürlich nicht dieselben, als wenn man jeden Tag einkaufen gehen würde. Es sind alles Lebensmittel, die lange haltbar sind. Also Reis, Nudeln, Nüsse, usw,, aber auch Essen in Dosen. Dies können Fertiggerichte sein, als auch Bohnen, Erbsen, oder auch Kompotte. Fertigessen, welches erwärmt werden muss und Essen, welches man gleich verzehren kann, ohne, dass man es vorher erwärmen muss. 

Dosenöffner nicht vergessen. 

So könnte man probeweise für einige Tage testen, wie es wäre, wenn man sich nur von Dosen oder haltbaren Fertigessen ernährt. Der Stoffwechsel verändert sich dadurch. 

Wer nun dagegen hält, dass er zuhause zu wenig Platz dafür hat, nun..ich denke, man muss dafür nun schon Prioritäten setzen. Ich wohne aktuell auch in einer nicht allzu großen Wohnung, und ich sortiere alles aus, was ich nicht unbedingt zum Überleben brauche. Zumindest soweit, was ich entbehren kann, dass, falls es doch nicht zu einem großen Blackout kommen sollte, ich auch stattdessen noch einige meiner Sachen, die mir lieb und teuer sind, besitze. Doch im Falle des Falles sind diese Dinge dann meist eher hinderlich als nützlich. Meine vielen Bücher könnte ich vielleicht für ein Feuer gebrauchen, auch wenn mir das in der Seele weh täte, doch ob das in einer Wohnung optimal wäre, ist eine andere Frage. Dauert der Ausnahmezustand nämlich länger, so ist man gut beraten, dass man nicht auffällt,  man auch von außen nicht erkennen kann, ob jemand in der Wohnung ist. Und ein Feuer in einer geschlossenen Wohnung zu entfachen, gleicht aufgrund der Rauchentwicklung einem Todesurteil.

Gibt es einen Cyberangriff fiele das Internet aus und telefonieren wäre auch nicht mehr möglich. Gibt es “nur” einen Stromausfall, kann man sich mit einer Powerbank, am besten mit verschiedenen Optionen, also Solar, Kurbel, Batterien, etwas absichern. Ansonsten ist ein stromunabhängiges Funkgerät sehr hilfreich. Dafür macht man sich am besten vorher einen bestimmten Kanal aus, auf den man sich trifft, um Informationen auszutauschen.

Man sollte sich vorab auch einen Treffpunkt ausmachen, also einen Ort, wo man Verwandte, Freunde, Eltern, Kinder oder Bekannte persönlich treffen kann. Falls es die Lage zulässt, und man keine Möglichkeit einer anderen Kontaktaufnahme hat. 

Pro Person und Tag sollte man mit 2 Liter Wasser rechnen.

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Litha – Sommersonnenwende

Das Fest zur Sonnenwende – Feier zum Sommerbeginn. Zwischen dem 20. und dem 26. Juni wird dieses Sonnenfest gefeiert.

Man feiert den Beginn des Sommers. Der Sonnengott steht auf dem Höhepunkt seiner Macht.

Mehr im Video…mit zauberhaften Bildern und einiges an Info..wie zum Beispiel..wie man von seinem künftigen Partner träumen kann…was ist Feentau und mehr

Gesegnetes Litha!

Du bist gut so wie du bist

Genauso bist du gut. Und so soll es sein. Lass dir von Mehrheiten nichts einreden. Nicht die Masse macht’s. Warum sollst du der Masse folgen. Nur weil viele es tun?

Hab deine eigene Meinung und stehe dazu. Das ist nicht schlecht oder asozial, sondern zeugt von Individualität.

Egal zu welchem Thema. Lass dich nicht unterordnen. Geh auch mal neue Wege. Nur weil “ etwas immer schon so gemacht wurde“, heisst das nicht, dass man es auch weiterhin so machen muss.

Sei mutig. Steh zu dir und bleib dir treu. Alles andere verursacht nur Kopfschmerzen und Magengeschwüre. Lass es nicht soweit kommen.
Dies hat auch viel mit Selbstwertschätzung zu tun. Ansonsten wäre dir ja die Meinung der anderen wichtiger, als du es dir bist. Man kann sich andere Meinungen anhören, sie respektieren und dennoch eine andere Sicht der Dinge haben. Bleib dabei.

Lebe DEIN Leben und nicht das der anderen.
Blessed be
Myriala

Problem mit der 3G Gesellschaft

Wenn jemand ein Problem mit der neuen 3G Gesellschaft – Genesen, Geimpft oder Getestet – hat, welche die Menschen in zwei Kategorien spaltet, so dass man dadurch verstärkt depressiv wird und die Selbsthilfegruppe für Depressive jedoch auf diese 3G Regel besteht, ist dann nicht das Ziel verfehlt? Am Thema vorbeigeschreddert?

Abgesehen davon, dass sich Geimpfte nun nicht mehr testen lassen müssen, gefährdet man sich dann nicht extra, wenn man nun nicht weiß, ob ein Geimpfter nun diesen Virus hat oder nicht^^

Denn eine Impfung schließt ja weder aus, dass man diesen aktuellen Virus nun bekommt, noch, dass man ihn weitergibt. Für jene, die das noch nicht wussten. Also im Klartext – auch mit Impfung, kann man C. bekommen und auch weitergeben. Sie dient dazu, falls man an C. erkrankt, der Verlauf mit etwas Glück milder verläuft.

Wobei der Test an sich nun auch nicht aussagt, ob man ansteckend ist oder nicht – lt. Erfinder kann man daraus alles nur erdenklich Mögliche herauslesen, wer möchte, doch für den gesundheitlich medizinischen Einsatz war diese Testform auch nie gedacht.

Ich möchte nun auch nicht auf die vielen Nebenwirkungen der Impfungen eingehen, welche sogar bis zum Tod führen können, jedoch informieren sollte man sich natürlich schon. Egal um welchen Hersteller des Impfstoffes es sich nun handelt.

Es sollte auch jeder darüber nachdenken, ob sein Kind impfen zu lassen, in Relation zu möglichen Schäden ist. Und wenn Papa und Mama Impfbefürworter sind und deren Kind mit 14 Jahren nun sich ebenfalls unbedingt impfen lassen möchte – die Eltern hier aber dagegen sind – nun, der Pubertierende kann ja ab sofort rechtlich schon selbst entscheiden, wie es mit seinem Leben weitergeht. Zudem spielt da die Vorbildfunktion der Eltern natürlich eine nicht unwesentliche Rolle.

Aber wenn man dafür einen Kaffee trinken oder sich mit anderen 3Gs am Meer tummeln kann, ist das natürlich schon ein „berechtigter“ Grund, seine Grundrechte wiederzuerlangen, was schon ein Widerspruch in sich ist. Natürlich hat jeder das Recht, selbst zu entscheiden und es sollte auch jeder das Recht haben, selbst zu denken und falls jemanden die aktuelle Klassifizierung nicht zusagt, auch Nein sagen zu können dürfen. OHNE dafür in irgendeiner Form diskreditiert zu werden, aber dies ist ohnehin nicht mehr möglich.

Doch um zu meinem Eingangsposting zurückkommen, welches ja das eigentliche Thema und der Ursprungsgedanke dieser Zeilen war – wenn also jemand ein Problem mit diesen 3G Vorhaben hat und sich dadurch Depressionen verstärken oder entwickeln, und eine Selbsthilfegruppe, eben genau dieses Thema forciert – läuft dann nicht etwas falsch?

Sollte sie nicht Teil einer Lösung sein und nicht Teil des Problems?

4 Anzeichen von versteckter Einsamkeit

Du leidest unter versteckter Einsamkeit, wenn du diese 4 Dinge machst. 

Ja, ein reißerischer Titel – doch er musste sein, um darauf aufmerksam zu machen, da es leider viel zu viele Menschen betrifft. Und nein, man kann es einsamen Menschen nicht ansehen, dass sie einsam sind. Weder beim Einkaufen, noch bei einem geselligen Zusammentreffen mit mehreren Menschen. Wider Erwarten fallen sie diesbezüglich nicht auf. Sie unterhalten sich, lachen, scherzen und haben Spaß, wenn sie unter Menschen sind. Doch sind sie Zuhause, sieht es oft anders aus. 

Das Gefühl unwichtig zu sein

Menschen, mit versteckter Einsamkeit haben das Gefühl für niemanden wichtig oder sichtbar zu sein. Weil sich oft niemand bei ihnen meldet, verstärkt dies noch das Gefühl. Melden sie sich andererseits selbst bei Bekannten oder Freunden, so wird man immer vertröstet. Selten, dass man eingeladen oder besucht wird. Spricht man die anderen Personen im Nachhinein darauf hin an, heißt es oft, dass man vergessen hätte oder man bekommt zu hören…oh..du wolltest da auch mit? Dachte, das interessiert dich nicht…das nächste Mal weiß ich es. Wobei es das nächste Mal wieder eine andere Ausrede gibt.

So hat man immer öfter das Gefühl unwichtiger zu sein. 

Daraus resultiert der nächste Punkt

Geringes Selbstwertgefühl

Wenn sich niemand für einen interessiert, fällt das Selbstwertgefühl. Noch dazu trifft es zudem meist Menschen, die sich ohnehin gering schätzen. Menschen, die sich ihrer selbst oft nicht sicher sind. Und da wir alle soziale Wesen sind, brauchen wir natürlich alle mehr oder weniger auch Bestätigung von außen und das Interagieren mit anderen Menschen. Auch dies erkennt man nicht im Außen. Erst in den eigenen vier Wänden kommt das Gefühl der Einsamkeit und auch der Traurigkeit zum Vorschein. Übrigens – Einsamkeit ist nicht dasselbe wie Alleinsein. Man kann auch in einer Partnerschaft einsam sein oder alleine leben, und nicht unter Einsamkeit leiden. Aber natürlich kann Einsamkeit und das Alleinsein auch in Kombination auftreten – kann, muss aber nicht. 

Wenig Selbstbewusstsein

Unumstößlich, dass dadurch nun auch ein geringes Selbstbewusstsein resultiert. Man möchte andere schon bald nicht mehr stören, indem man sie anruft. Immer öfter schreibt man, statt dass man telefoniert. Immer seltener werden die sozialen Kontakte, auch im Internet dezimieren sie sich.

Ein weiterer Punkt ist, dass man glaubt, dass niemand so fühlt, wie man selbst fühlt und denkt, dass man damit alleine ist.

Doch dies tun viele Menschen. Viel mehr Menschen, als man denkt. Und es werden immer mehr. Und jeder einzelne fühlt sich unverstanden und glaubt, dass er alleine ist mit seinen Sorgen, Ängsten, Problemen und Gefühlen. Doch es sind Tausende, die in einer ähnlichen Situation sind. Vielleicht ist allein dieses Wissen ein Trost, aber, – ich glaube eher weniger. Denn alleine durch dieses Wissen, hat man ja nicht mehr Kontakt zu anderen Menschen, noch dazu zu genau jenen Menschen, die ebenfalls unter Einsamkeit leiden.

Leidest du unter Einsamkeit – suche die Ursache und finde die Lösung 

Bist du schüchtern, stärke dein Selbstbewusstsein, besuche Onlinekurse oder hole dir aus dem Internet die passenden Tipps dazu. 

Möchtest du neue Freundschaften schließen, melde dich bei passenden Plattformen an. Am besten in deiner Umgebung, so, dass du dich auch persönlich treffen kannst.

Und besuche dafür keine Orte, die deinem Naturell nicht entsprechen. Wenn du weniger der Discogeher und Partymacher bist, und eher Gaming, Rock, klassische Musik, Esoterik oder andere Themenbereiche bevorzugst, suche Orte auf, wo du auf Gleichgesinnte triffst. Wenn jemand gerne tiefgründige Gespräche führt, wirst du diese Person wahrscheinlich eher weniger beim Komatrinken antreffen.

Triffst du neue Menschen, so sprich nicht nur von dir, sondern stelle auch Fragen. Überlege dir dazu Fragen, die nicht jeder stellt. Fragen, die etwas tiefgründiger sind.

Vielleicht kannst du auch selbst eine Gruppe gründen. Wenn sich keine passende Gruppe finden lässt, warum nicht selbst eine erstellen?

Und – falls du alleine bist, warum etwas Negatives darin sehen? Zähle alles Positive auf, was dir dazu einfällt. Zum Beispiel kannst du essen was und wann du möchtest, am Wochenende aufstehen oder zu Bett gehen, wann du willst, du kannst auf der Stelle deine Sachen packen und zum nächsten See fahren oder wandern gehen, ohne zuvor stundenlang darüber diskutieren zu müssen, du kannst ein neues Hobby beginnen…du kannst ..du kannst…soooo viel…

Die falschen Glaubenssätze zur Selbstliebe

Warum du dich NICHT vor den Spiegel stellen und – Ich liebe mich – sagen sollst. Ich muss zugeben, dass ich dies selbst auch empfohlen, dabei jedoch nicht bedacht hatte, dass dafür ein Grundstock zur Eigenliebe vorhanden sein sollte. Man sollte sich also zumindest ein bißchen lieben, damit diese Übung effektiv wirkt.

Fakt ist, wenn man sich ständig sagt, dass man sich liebt – und dies aber eben nicht tut bzw. sich dazu absolut nicht in der Lage sieht, dies das Gegenteil bewirken kann. Siehe auch diesen Artikel:

Doch es gibt noch eine Aussage, welche mich gewaltig stört. Sicherlich hast du schon einmal die Aussage gehört oder gelesen, dass, wenn du dich selbst nicht lieben kannst, du auch nicht fähig bist, einen anderen Menschen zu lieben bzw. du nur jene Personen anziehst, die dich nicht lieben. „Wenn du andere Menschen Liebe geben möchtest, musst du zuerst dich lieben, sonst funktioniert das nicht.“

Was soll das bedeuten? Dass, gerade dann, wenn man „noch“ unter mangelnder Selbstliebe leidet, man auch nicht gut genug ist, geliebt zu werden? Von anderen Menschen?

Gerade dann, wenn man es am meisten benötigt, soll dies nicht der Fall sein dürfen oder können? Ich liebe mich nicht, also darf mich auch sonst niemand lieben?^^ Abwärtsspirale ist vorprogrammiert. Was kann ich also tun?

Übrigens, dein Tun, also alles was du machst oder manchmal eben auch nicht machst, das bist nicht du. Das sind deine Handlungen, doch nicht dein Körper, deine Person. So, wie du bist, bist du gut genug. (auch wenn dieser Ausdruck für mich nun nicht zu 100 Prozent stimmig ist). Gut genug sein. Als ob es gerade noch so reichen würde, aber immerhin. Vielleicht findest du einen besseren. Und auch wenn ich nun nicht mit Ausdrücken wie toll, super und dergleichen herumwerfen möchte, weil man sie ja nicht wirklich glaubt, wenn man ein geringes oder kein Selbstbewusstsein hat, so gibt es sicherlich andere Worte, welche dies aussagen. Zum Beispiel – einzigartig, besonders…vielleicht fallen dir einige Wörter dazu ein – sie können auch gerne kombiniert und zusammengestöpselt sein. Aber das nur am Rande.

Der erste Schritt, um dein Selbstbewusstsein zu steigern, ist Selbstakzeptanz. Akzeptiere dich so, wie du bist. Mit all deinen Stärken und Schwächen. Ja, auch die Schwächen gehören ja auch zu dir. Du bist ein Mensch und kein Roboter. Durch das Erkennen seiner Schwächen wachsen wir auch. Wäre alles immer nur großartig und fehlerfrei bzw. ohne Macken, könnten Menschen nicht wachsen, nicht lernen, nicht aus ihrer Komfortzone herauskommen. Würden sie sich nur auf ihre Stärken konzentrieren, also, rein NUR auf die Stärken, würden diese Personen sich sehr rasch auf einem Podest wieder finden, dass sie sich selbst gezimmert haben und von dem sie allerdings auf andere Menschen hinab blicken, wobei sie jedoch permanent die dauernde Bestätigung anderer Personen brauchen.

Natürlich wird eine Beziehung zu Beginn harmonischer verlaufen, wenn beide Partner über genügend Selbstliebe und Selbstakzeptanz verfügen. Doch die Aussage, dass man nur eine glückliche Beziehung führen kann, wenn man sich selbst genügend liebt, impliziert ja, dass wir mit unseren Schwächen, Ängsten und eckigen Kanten, nicht reichen, nicht „gut“ genug sind, um eine glückliche Partnerschaft zu bekommen, sie zu verdienen. Wir müssten also erst „besser“ werden, in welcher Hinsicht auch immer, damit wir Liebe verdienen.

Meiner Meinung nach sind wir auf dieser Welt, um zu lernen und zu wachsen. Auch aus vorigen Beziehungen. Was konnte ich daraus mitnehmen? Was über mich erfahren? Weiß ich nun zumindest, was ich nicht möchte? Reflektiere! Konntest du Erkenntnisse gewinnen? Wurde die Bedürftigkeit weniger? Auf Dauer kann natürlich kein Partner der Welt eine andere Person in einer Beziehung glücklich machen. Dafür sollte man sich auch keinen Partner suchen, nicht – damit der andere seine eigene Bedürftigkeit ausgleicht, nicht – dass der andere die eigenen Erwartungen erfüllt, nicht – dass der andere dem eigenen Ego schmeicheln soll. Die meisten von uns wurden in der Vergangenheit verletzt. Ein neuer Partner kann diese Verletzungen mildern, doch er kann sie nicht heilen.

Heilen kann man sie nur selbst. Und auch wenn Narben zurück bleiben, was auch völlig normal ist, so kann man lernen damit umzugehen. Man kann lernen seine Erwartungshaltung zurückzuschrauben, und sich dann freuen, wenn wider Erwarten, etwas Schönes geschieht. Man kann auch lernen mit Enttäuschungen fertig zu werden, und wir alle werden wiederholt enttäuscht. Die Menschen dieser Welt sind leider nicht alle nur mit Glitzer überseht und ehrlich, treu oder uneingeschränkt loyal. Auch wenn wir uns das wünschen würden.

Und manchmal zerreißt der regenbogengeschönte Vorhang und dahinter erkennt man die grauen und tiefschwarzen Schatten…und manchmal…bleibt doch ein Glitzerfünkchen im Augenwinkel haften und ein neuer Weg, ein neuer Hoffnungsschimmer führt uns und vielleicht artet es in ein unüberschaubares Strahlen aus.. und dabei ist es scheißegal ob man sich bis zu diesem Moment selbst geliebt oder gemocht hat, oder nicht. Bei manchen kommt es früher, bei einigen später – ich wünsche dir, dass das Strahlen, falls es sich dir noch nicht offenbart hat, sich dir bald zeigt.

Ich danke dir!

Eine frohe Osterzeit?^^

Ich wünsche dir eine gute und entspannte Zeit. Gerade zu Ostern, wo man sich auch oft mit der Familie trifft. kommen oft Emotionen hoch, die man sich gerade an solchen Tagen nicht wünscht. Gerade auch in der aktuellen Zeit sind dann die Erwartungen noch um einiges höher, da man sich ohnehin viel seltener, falls überhaupt sieht. Doch auch innert einer Familie kann es rasch zu einem Tief kommen, indem Gefühle hochgeschaukelt werden und man sich ja erwartet, dass es gerade an solchen Feiertagen alles wie geplant abläuft. Ist leider jedoch nicht immer, eher sogar selten der Fall.

Lösung? – Nichts erwarten – wie so oft im Leben und sich freuen, wenn dann doch alles wie am Schnürchen ohne gröbere Zwischenfälle klappt. Und auch vielleicht mal Fünfe gerade sein lassen und nicht alles extra ernst nehmen.

In diesem Sinne wünsche ich eine fließende und konfliktfreie Zeit – Zeit, wo du dich auch mal entspannen kannst. Du wirst sehen, die Welt dreht sich dennoch weiter.